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Chimbote

Chimbote
Chimbote ist eine Hafenstadt des südamerikanischen Anden-Staates Peru mit etwa 400.000 Einwohnern. Sie ist damit die größte Stadt der peruanischen Region Ancash und eine der größten Städte Perus. Die Stadt liegt an der Mündung des Rio Santa an der Pazifikküste zwischen Trujillo (Peru) und Lima. In Chimbote ist aufgrund der Enge der Küstenebene kein Platz für Bewässerungslandwirtschaft. Statt das Wasser ungenutzt ins Meer fließen zu lassen, wird es zum größten Teil durch Tunnels und Kanäle in die Trujillo-Oase zugeführt. Chimbote besitzt ein großes Stahlwerk, dessen Eisenerz aus der Marcona-Mine in Südperu über den Hafen der Stadt herantransportiert wird. Die Kohle stammt aus den Anthrazitgruben im Santa-Tal. Der größte Wirtschaftszweig ist die Fischerei, mehr als 70 Prozent der Fischindustrie Perus sind in Chimbote beheimatet. Im Gegensatz zu vielen anderen Städten Perus spielt der Tourismus in Chimbote fast keine Rolle, da die Stadt mehrfach von Erdbeben weitgehend zerstört wurde und bei ungünstigem Wetter der Geruch der Fischindustrie die Stadt überlagert. Zudem wurden große Schäden durch El Niño (1983) und einen Tsunami (1996) verursacht. All dies hat dazu geführt, dass Chimbote selbst für peruanische Verhältnisse eine arme Stadt ist. Der ehemalige Präsident Perus, Alejandro Toledo, wuchs in Chimbote auf.

Webseite: http://www.munisanta.gob.pe/

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