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Eritrea

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Eritrea
Eritrea ist ein Staat im nordöstlichen Afrika. Er grenzt im Nordwesten an Sudan, im Süden an Äthiopien, im Südosten an Dschibuti und im Nordosten an das Rote Meer. Der Landesname leitet sich vom griech. Vorlage:Polytonisch Erythraia ab, das auf die Bezeichnung Vorlage:Polytonisch erythrà thálassa, ‚rotes [Meer Meer]‘, zurückgeht. Die Eigenbezeichnung Ertra aus Ge'ez bahïrä ertra, ‚Rotes Meer‘, bezieht sich ebenfalls auf diese alte griechische Bezeichnung des Roten Meeres. Das Land entstand als italienische Kolonie und wurde 1993 nach dreißigjährigem Unabhängigkeitskrieg erstmals seit 1961 wieder von Äthiopien unabhängig. Zwischen Februar 1951 und September 1952 war Eritrea unter Aufsicht der Vereinten Nationen. Ab 1952 dann war Eritrea als Provinz föderativ mit Äthiopien verbunden (Personalunion), ehe es 1961 zentralistisch eingegliedert wurde. Es hat eine republikanische Verfassung und wird seither politisch von der Volksfront für Demokratie und Gerechtigkeit dominiert, die aus der Unabhängigkeitsbewegung der Eritreischen Volksbefreiungsfront hervorgegangen ist. Präsident ist seither Isayas Afewerki.

Webseite: http://www.shabait.com/index.php


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