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Coromandel (Neuseeland)

Coromandel (Neuseeland)
Coromandel ist eine kleine Ortschaft mit 1000 Einwohnern auf der gleichnamigen Coromandel-Halbinsel in Neuseeland. Sie liegt an der Küste des Firth of Thames an der Wilson Bay und ist ein beliebter Wochenend-Rückzugplatz für die Bewohner von Auckland. Administrativ gehört sie zum Thames-Coromandel-Distrikt. Die Stadt trägt ihren Namen von dem britischen Schiff HMS Coromandel, das erstmals 1820 hier ankerte, um das für die Schifffahrt wertvolle Kauri-Holz an Bord zu nehmen. 1853 wurde bei Coromandel von dem Holzfäller Charles Ring erstmals Gold gefunden. Mit der Einrichtung der Martha Mine bei Waihi begann 1879 der Goldrausch, zu dessen Höhepunkt Coromandel über 10.000 Einwohner hatte. Beim Zensus 2006 hatte der Ort mit 1476 einen Anstieg um 39 Einwohnern seit 2001 zu verzeichnen. Die Stadt besitzt einen kleinen Hafen, der überwiegend von Seglern benutzt wird. Am Eingang zum Hafen befindet sich eine kleine Inselgruppe u.a. mit den Inseln Whanganui, Motutapere, Motuoruhi, Rangipukea und Waimate. Heute ist Coromandel für seine Handwerksarbeiten und den Tourismus bekannt.

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