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Gallneukirchen

Gallneukirchen
Gallneukirchen ist eine Stadtgemeinde im Unteren Mühlviertel im Bezirk Urfahr-Umgebung. Mit einer Fläche von 5,15 Quadratkilometern und Vorlage:EWZ Einwohnern ist Gallneukirchen flächenmäßig die kleinste und bezogen auf die Einwohneranzahl die zweitgrößte Gemeinde des Bezirks. 1125 wurde der an einem Handelsweg von Linz über Freistadt nach Böhmen gelegene Ort erstmals urkundlich erwähnt. Ab 1145 war Gallneukirchen dem Inhaber des Schlosses Riedegg untertan. Um 1260 erhielt der Ort das Marktrecht. Die ab 1832 durch Gallneukirchen führende Pferdeeisenbahn Budweis–Linz–Gmunden bewirkte einen wirtschaftlichen Aufschwung des Ortes. 1873 wurde der Vorläuferverein des heutigen evangelischen Diakoniewerks gegründet. Die Lage im sogenannten „Speckgürtel“ von Linz bewirkt seit den 1960er-Jahren einen starken Bevölkerungszuwachs. Auf Grund der steigenden Bedeutung des Marktes erfolgte 2001 die Erhebung zur Stadt. Der Slogan der Stadt lautet „Stadt erleben, Land genießen“.

Webseite: http://www.gallneukirchen.at

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