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Helensburgh

Helensburgh
Helensburgh ist eine Stadt in Argyll and Bute, Schottland. Sie liegt an der Nordküste des Firth of Clyde und der Ostküste des Gare Loch. Vor 1975 gehörte Helensburgh zu dem damaligen Dunbartonshire, wurde aber 1995 wieder selbständig. Die derzeitige Lady of Helensburgh ist die Baroness Eilidh Watson, wobei Eilidh die gälische Version von Helen ist. Gegründet wurde Helensburgh 1776 als Sir Ian Colquohoun of Luss bei Ardencaple Castle Kurbäder errichtete. Entlang der Küste erstand dann ein Seebad, dessen Architektur an die Edinburgh New Town angelehnt war. Sir Ian benannte diese Stadt nach seiner Frau Helen. Eine Fährverbindung über den Firth of Clyde nach Greenock sorgte dafür, dass viele neue Bewohner zur ihren Arbeitsplätzen pendeln konnten. Heutzutage ist Helensburgh immer noch ein attraktiver Wohnort für Leute, die nach Glasgow zur Arbeit pendeln. 2001 hatte Helensburgh 14.626 Einwohner. Die Stadt ist immer noch ein Anziehungspunkt für Touristen, die das eigentliche Seebad besuchen wollen. Gleichzeitig ist die Stadt aber auch das Haupteinkaufzentrum der Umgebung geworden. Weiter nördlich befindet sich Faslane mit dem Clyde Marinestützpunkt bei Gare Loch. Entlang der Küste findet man ein Hallenbad, eine Strandpromenade und Segelboote und Yachten können im Hafen bei Rhu anlegen. Vom Golfclub hat man eine wunderbare Aussicht über den Clyde nach Süden, nach Loch Lomond im Norden, bis zu den Trossachs. Es besteht eine regelmäßige Fährverbindung von Helensburgh nach Kilcreggan am Ende der Rosneath-Halbinsel und Gourock in Inverclyde (beide auf der anderen Seite des Firth of Clyde), normalerweise mit der historischen Fähre MV Kenilworth. In den Sommermonaten wird der Helensburgh Pier von der Waverley, dem letzten noch aktiven Hochsee-Schaufelraddampfer angesteuert.


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