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Berlin-Lichtenrade

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Amtspresse Preußens (Volltext):

Berlin-Lichtenrade
Lichtenrade ist der südlichste Ortsteil des Bezirks Tempelhof-Schöneberg von Berlin und wurde 1375 das erste Mal urkundlich erwähnt. Das ehemalige Angerdorf liegt im Süden Berlins und reicht bis an die Landesgrenze zu Brandenburg und dessen Landkreise Teltow-Fläming und Dahme-Spreewald heran. Lichtenrade ist historisch ländlich geprägt. Nach der Eingemeindung 1920 nach Groß-Berlin wurden die Ackerflächen nach und nach mit Einfamilienhäusern bebaut. Voraussetzung dafür waren der Bau des Teltowkanals 1906 und des Lichtenrader-Lankwitzer-Regenwasser-Sammelkanals („Lilaresa“), die zur Trockenlegung des sumpfigen Geländes führten. In den 1960er- und 1970er-Jahren entstanden zudem mehrere Hochhaussiedlungen (Lichtenrade Ost – Nahariyastraße, Petruswerk-Siedlung, John-Locke-Siedlung). Um den in Lichtenrade Ost lebenden Menschen ebenfalls Erholungsmöglichkeiten zu bieten, wurde 1981 mit der Anlage des Lichtenrader Volksparks begonnen.

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