ZEFYS > Erscheinungsländer
 

Shannon (Neuseeland)

Shannon (Neuseeland)
Datei:Shannon Hotel, Manawatu, New Zealand, 8 December 2006. jpg Shannon Hotel Datei:Albion Tavern, Shannon, Manawatu, New Zealand, 8 December 2006. jpg Albion Hotel Shannon ist eine Kleinstadt im Horowhenua-Distrikt auf der Nordinsel Neuseelands. Sie liegt 28 km südwestlich von Palmerston North und 15 km nordöstlich von Levin. Der Ort hate beim Zensus 2006 1506 Einwohner. Die wichtigsten Wirtschaftszweige des Distrikts sind Milchwirtschaft, Schafzucht und Farmen. Das 5 km östlich gelegene Managaho ist die Wohnsiedlung des Wasserkraftwerkes von Mangahao. Der Manawatu River liegt westlich des Ortes. Shannon lag ursprünglich am Rand ausgedehnter Sümpfe und war ein Zentrum der Flachsverarbeitung. Das Land, auf dem später die Stadt entstand war Teil eines 1881 von der Wellington and Manawatu Railway Company erworbenen Geländes von 870 km². Die Gesellschaft hatte ursprünglich geplant, ihre Bahnstrecke von Levin nach Foxton zu verlängern, beschloss dann aber das Gelände von Shannon zu erschließen. Die Bahnstrecke wurde daher auf der heutigen Strecke über Shannon gelegt. Für die Stadtgründung wird das Datum 8. März 1887 angegeben, dies war die erste Auktion von Land der heutigen Stadt. Shannon ist nach dem Direktor der Bahngesellschaft WMR benannt. Es erhielt 1917 den Status eines Borough. Der ehemalige Bahnhof ist das wichtigste der wenigen Überreste der WMR, die 1908 vom staatliche New Zealand Railways Department übernommen wurde. Shannon ist heute ein Zwischenstop an der Straßenverbindung zwischen Palmerston North und Wellington. Es besitzt 2 Cafés, eine Molkerei, ein Geschäft für Landbedarf, zwei Pubs, 2 Fish and Chips-Stände, eine Grundschule, eine Tankstelle und eine Kunstgalerie. Die Stadt hat eine Rugbymannschaft und mehrere Netball-Mannschaften. Die Stadt hat einen großen Anteil an Māori in der Bevölkerung. Die Shannon School ist eine Grundschule mit 165 Schüler im Jahre 2010.

Länder :



Hinweis: ZEFYS nutzt zur Anreicherung von Daten Informationen aus frei zugänglichen Internet-Ressourcen (z.B. Wikipedia, dbpedia, u.a.). Die auf diese Weise angezeigten Texte und verlinkten Dokumente liegen in der alleinigen Verantwortung des jeweiligen Betreibers, insbesondere können in diesen Texten enthaltene fehlerhafte Hyperlinks nicht durch die Staatsbibliothek zu Berlin korrigiert werden - wir bitten um Verständnis.