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Ihre Suche nach "res2:"Einzelne Aufsätze (Einzelbeiträge)"" ergab 13 Treffer. 

E-Paper – Erste Abschätzung der Umweltauswirkungen
Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung - Kamburow, Christian

Abstract: Elektronisches Papier, kurz e-Paper, wird bereits seit vielen Jahren von den verschiedenstenUnternehmen und Forschungseinrichtungen entwickelt. Die Bezeichnung“e-Paper“ dient als Sammelbegriff für unterschiedlichsten Technologien, die dünne,biegsame und sehr stromsparende Displays zum Ziel haben. Erste Anwendungen sindbereits erhältlich oder werden in den kommenden Jahren die Marktreife erlangen. Nichtnur die Substitution von herkömmlichen Bildschirmen, wie Kathodenstrahl- oder LCDBildschirmen,wird verfolgt, sondern auch die Konvergenz von elektronischen Medienund Papier ist ein erklärtes Ziel fast aller Beteiligter. Sollten alle angekündigten Eigenschaftenvon e-Paper realisiert werden, so erscheint es wahrscheinlich, dass das neueMedium auch in der Zeitungs- und Zeitschriftenbranche Einzug halten wird. Bereitsbestehende Papier- und Internet-Ausgaben von Zeitungen und Zeitschriften würdendurch Zeitungen auf elektronischem Papier ergänzt werden – vielleicht sogar teilweiseverdrängt werden. Die vorliegende Studie vergleicht zum ersten mal die Umwelteigenschaftender drei Zeitungsformen anhand der jeweiligen Energieaufwendungen und untersuchtinsbesondere die Zeitung auf elektronischem Papier. (application/pdf)

Die Berichterstattung in der Frankfurter Rundschau über Jugoslawien nach dem Sturz von Slobodan Milosevic
Jaeger, Susanne - Möckel, Jutta

Abstract: Die vorliegende Studie, bei der stellvertretend für die deutsche Presse die Tagesberichterstattung der Frankfurter Rundschau zum Thema Jugoslawien im Zeitraum vom 6.10.2000 bis zum 15.3.2002 quantitativ untersucht wurde, versteht sich als eine Fortsetzung früherer Untersuchungen der Projektgruppe Friedensforschung zur Jugoslawienberichterstattung seit 1990. (application/pdf)

Estonian Newspapers from the Period June 1940- July 1941
Tartu - Eesti Rahva Muuseum

Abstract: Faksimiles einzelner Ausgaben der Zeitungen Päewaleht und Rahva Hääl aus dem Zeitraum Juni 1940 bis Juli 1941 mit Artikeln zu den sowjetischen Deportationen. Die Digitalisate sind Teil einer virtuellen Ausstellung des Estnischen Nationalmuseums. (text/html)

Die »Sendestelle Danzig« wird eröffnet
Heitger, Ulrich -

Abstract: Artikel von Ulrich Heitger über das deutsche Rundfunknetz, welches mit der Versorgung der Freien Stadt Danzig 1926 seine letzten Lücken schließen konnte, erschienen in "Preußische Allgemeine Zeitung / Das Ostpreußenblatt", Ausgabe 37, 16.09.2006, veröffentlicht auf den Seiten des Ostdeutschen Diskussionsforums. Die Seite liegt in deutscher Sprache vor. (text/html)

Ist die Zeitung noch zu retten?
Mallik, Stephan -

Abstract: Die Arbeit untersucht die Entwicklung des deutschen Pressemarktes sowie deren Ursachen und gesellschaftliche Relevanz. Denn eine rückläufige Pressevielfalt hat auch Einfluss auf die Qualität der Information einer pluralistischen demokratischen Gesellschaft. Hierfür wird der Zusammenhang zwischen privatwirtschaftlicher Organisation der deutschen Presse, Verfassung der Zeitungsmärkte, Mediennutzung, Zeitungstechnologie und Pressevielfalt untersucht. Es erfolgen eine Abgrenzung der Begriffe sowie eine Übersicht über die geschichtliche Entwicklung, welche die Weichen für die heutige Struktur der deutschen Presselandschaft stellte. (text/html)

Wie man Leser glücklich macht
Böning, Holger -

Abstract: Das 400jährige Jubiläum der ersten Zeitung zum Anlass nehmend vermittelt Holger Böning wichtige Befunde der Pressefrühgeschichte. Vor allem die Rollen und Arbeiten wichtiger Redakteurs- bzw. Verlegerpersönlichkeiten fokussiert er dabei. (application/pdf)

Am Anfang war die Anzeige
Lüönd, Karl -

Abstract: "Forschungen in England, Frankreich, Skandinavien und anderswo bestätigen übereinstimmend, dass nicht die Verbreitung von redaktionellem Inhalt, sondern von Anzeigen das Motiv für die Gründung von Zeitungen gewesen ist. Im London des späten 17. und des frühen 18. Jahrhunderts investierten Buchhändler, Theaterunternehmer und Patentmediziner in Zeitungsgründungen, weil sie Plattformen für die Ankündigung ihrer aktuellen Angebote benötigten." Der Beitrag entstand im Anschluss an das Mainzer Symposium von 2005, welches die Jubiläumsausstellung im Gutenberg-Museum Mainz vom 10. Juli 2005 bis 29. Januar 2006 begleitete. (text/html)

Artikel "Lange unbemerkt"
-

Abstract: Seit ihrer Lancierung 1995 gilt die in Zürich verlegte albanischsprachige Tageszeitung “Bota Sot” (“Welt heute”) als Hetzblatt des albanischen Nationalismus.br> (text/html)

Von der Zeitung zur Nachricht
Steinsieck, Andreas -

Abstract: In diesem Aufsatz wird gezeigt, dass auch die Geschichte des Mediums nahelegt, den Fokus nicht auf das Material zu richten, sondern auf den Inhalt. Denn bereits beim Übergang von geschriebenen zu gedruckten Zeitung im frühen 17. Jahrhundert war das bestimmende Element die Nachrichtenakquise und Redaktionstätigkeit. Es sind die Akteure hinter den Zeitungen, die Novellanten, Korrespondenten, Redakteure oder Herausgeber, die das Medium absetzen von Belletristik oder wissenschaftlicher Literatur. Verlagerte man den Fokus auf das Nachrichtensammeln, kämen auch andere, für die Forschung zentrale Materialien in den Blick, wie etwa Archivalien aus Zeitungsredaktionen oder Material von Nachrichtenagenturen. Diese Quellengattungen werden in Deutschland bislang leider kaum gesammelt. Für Geschichtswissenschaft und Historische Publizistik wäre es ein großer Gewinn, wenn Bibliotheken hier tätig werden würden. (application/pdf)

Zeitungen als historische Quellen
Matzerath, Josef -

Abstract: Elektronischer Sonderdruck aus "BIS - Das Magazin der Bibliotheken in Sachsen" 5(2012)3, S. 189 - 191. (application/pdf)