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Your Query for "D" returned 69 hits. 

African Lives
Washington Post Company -

Abstract: Special site of the Washington Post with occasional articles about everyday life in African countries. Includes a picture gallery for each article (left menu bar, at the top). (text/html)

OPAC der Zeitschriftendatenbank (ZDB) - Suche nach Zeitungen
Staatsbibliothek - Berlin

Abstract: The ZDB is the world’s largest specialized database for serial titles (journals, annuals, newspapers etc., incl. e-journals). The ZDB-network is managed by the Staatsbibliothek zu Berlin; the database is held on a server of the Deutsche Nationalbibliothek. The ZDB: what it contains The ZDB actually contains more than 1.5 million bibliographic records of serials from the 16th century onwards, from all countries, in all languages, held in 4300 German (and some foreign) libraries, with 10.3 million holdings information. It does not contain contents, i. e. journal articles. Narrow search: by country of publication, digitisation masters of newspapers and digitisation of newspapers according to original layout (text/html)

Caribbean Newspaper Digital Library
University of Florida - Gainesville, Fla.

Abstract: The Caribbean Newspaper Digital Library (CNDL) is a cooperative digital library for newspapers resources from the Caribbean and circum-Caribbean. CNDL provides access to digitized versions of Caribbean newspapers, gazettes, and other research materials on newsprint currently held in archives, libraries, and private collections. CNDL will have on-going newspaper digitization, expanding the geographic, temporal, political and linguistic variety of the newspapers. (application/pdf)

Der Nordschleswiger
Verlag Der Nordschleswiger, Aabenraa - Aabenraa

Abstract: Der Nordschleswiger ist die deutsche Tageszeitung in Dänemark mit Hauptsitz in Apenrade/Aabenraa in Nordschleswig /Sønderjylland. Sie wurde am 2. Februar 1946 als erste freie deutschsprachige Zeitung in Westeuropa gegründet – als Wochenzeitung. Seit dem 2. Februar 1951 ist Der Nordschleswiger als Tageszeitung ein unverzichtbares Sprachrohr für die deutsche Minderheit in Dänemark. Der Nordschleswiger ist am 1. Januar 2008 eine Medienpartnerschaft mit dem Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlag (sh:z) in Flensburg sowie mit der Zeitung der dänischen Minderheit, Flensborg Avis, eingegangen, die wöchentlich unter der Überschrift “Unter Nachbarn” auf Sonderseiten in deutscher und dänischer Sprache grenzüberschreitend deutsch-dänische Themen aufgreift. Die Artikel werden von den drei Zeitungen in der jeweiligen Sprache auch ins Internet gestellt. Es ist ein bisher in Europa einmaliges grenzüberschreitendes Zeitungsprojekt, das ab 30. Mai 2009 als neues Interreg-Projekt der EU auch gemeinsam mit der dänischen Tageszeitung "JyskeVestkysten" durchgeführt wird – mit dem Bund Deutscher Nordschleswiger als Leadpartner. Der Nordschleswiger ist priviligiertes Mitglied in der Presseloge des dänischen Parlaments in Kopenhagen (Folketing).D er Nordschleswiger ist Mitglied der Vereinigung europäischer Minderheiten-Zeitungen.In Anerkennung seiner Verdienste um "wertvolle und seriöse Publizistik" ist Chefredakteur des Nordschleswigers, Siegfried Matlok, 2008 der dänische Publizistenpreis ("Den lille publicistpris") vom dänischen Publizistenklub in Kopenhagen verliehen worden. (image/jpeg)

Der Deutsche, sonst Wandsbecker Bothe
University of Michigan Library - Ann Arbor, Mich.

Abstract: Der Wandsbecker Bothe war die von Heinrich Carl von Schimmelmann in Wandsbeck (bis zum Jahre 1879 noch mit „ck“ geschrieben, heute: Wandsbek) herausgegebene Zeitung, die als Nachfolgerin des populären Wandsbecker Mercurius von 1770 bis 1775 von Matthias Claudius als einzigem Redakteur geschrieben wurde.Seine Beiträge für den literarischen Teil stehen bis heute in hohem Ansehen. Auch gelang es Claudius, für diesen Teil bedeutende Beiträge zu gewinnen, so von Goethe, Herder, Lessing, Klopstock, Heinrich Wilhelm von Gerstenberg, Johann Wilhelm Ludwig Gleim, Ludwig Christoph Heinrich Hölty, Johann Martin Miller, Johann Heinrich Voß, Karl Wilhelm Ramler, Gottfried August Bürger, Stolberg und Eschenburg. Die Auflage blieb freilich gering (um 400), weil der – den größten Teil des Umfangs ausmachende – politische Teil wegen Vorzensur nicht die Brisanz der Vorgängerzeitung erreichen konnte. Daher wurde Claudius 1775 gekündigt, der Bothe wurde danach nur noch wenige Monate von einem Schüler (Bernhard Christoph d'Arien) weitergeführt. (application/pdf)

Projekt "Exilpresse digital. Deutsche Exilzeitschriften 1933 - 1945"
Deutsche Nationalbibliothek

Abstract: Im Rahmen des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Projektes wurden zwischen 1998 und 2003 in der Deutschen Bibliothek Frankfurt am Main aus dem Bestand des Deutschen Exilarchivs 1933 - 1945 Frankfurt am Main und der Sammlung Exil-Literatur Leipzig ausgewählte Exilzeitungen und -zeitschriften digitalisiert. Der Zeitschriftenbestand des Deutschen Exilarchivs und der Sammlung Exil-Literatur umfasst zusammen rund 30.000 einzelne Ausgaben und Bände zu ca. 900 Zeitschriftentiteln. Für die Digitalisierung wurden insgesamt 30 Titel ausgewählt (Umfang: ca. 100.000 Seiten), die ein möglichst breites Spektrum der Exilpresse 1933-1945 präsentieren sollen. […] Zu jeder Zeitschrift gibt es eine Seite mit bibliographischen Angaben und Erläuterungen zur Digitalisierung, die jeweils über den Knopf in der Navigationsleiste erreicht wird.Neben der Digitalisierung der Zeitschriften durch Einscannen erfolgte gleichzeitig eine formale Erschließung der wichtigsten inhaltlichen Daten nach einem vorgegebenen Erfassungsschema. Neben dem elektronischen "Blättern" in der jeweiligen Zeitschrift ist so die gezielte Suche nach Titel, Verfassern u.a. möglich. Ferner wurde mit Hilfe einer OCR-Bearbeitung der vollständige Text des gesamten digitalisierten Zeitschriftenbestands auch unterhalb der Artikelebene erfasst. Somit besteht ebenfalls die Möglichkeit zur Volltext-Recherche innerhalb der Artikel. Für die inhaltliche Recherche im Internet steht eine Suchmaschine zur Verfügung. Es kann gleichzeitig in allen verfügbaren Zeitschriften gesucht werden, aber auch in einzelnen oder in mehreren, speziell ausgewählten. (text/html)

Kidon Media Link - Newspapers and news sources from Africa
Kidon Media-Link - Amsterdam

Abstract: Links to presently 638 African online newspapers and magazines. The links are classed by country. There is at least one link to every country, even those from which you do not hear so much normally (e.g. West Sahara, Sudan, Central African Republic, Equatorial Guinea, ...). The islands are represented, too (incl. Seychelles, St. Helena, Ascension, ...). (text/html)

Bayerische Landesbibliothek Online / Schwerpunkte Zeitungen
Bayerische Staatsbibliothek - München

Abstract: The Bayerische Landesbibliothek Online offers access to a number of digitized newspapers published in Bavaria with a local, regional or supra-regional importance. The following newspapers can currently be consulted: . Augspurgische Ordinari Postzeitung . Bayerische Zeitungen 1848-1850 . Bayerisches Brauer-Journal . Coburger Nationalzeitung . Coburger Regierungsblatt . Coburger Zeitung D . Der gerade Weg . Die Nutz- und Lust-erweckende Gsellschafft . Der Vertrauten Nachbarn am Isarstrom . Fürstenfeldbrucker Zeitung . Grafinger Zeitung . Ingolstädter Anzeiger . Mallersdorfer Anzeiger (in progress) . Mittelbayerische Zeitung . Münchener Ratsch-Kathl . Münchener Wochenblatt für das katholische Volk . Passauer Neue Presse . Rosenheimer Zeitungen 1833-1925 . Sudetendeutsche Zeitung . Verschollene Zeitungen – Bayerische historische Zeitungen und Amtsblätter ohne Besitznachweise in Bibliotheken und Archiven. (image/jpeg)

Le monde diplomatique: deutsche Ausgabe
Berlin - taz Entwicklungs GmbH & Co.Medien KG

Abstract: LE MONDE diplomatique, die große Monatszeitung für internationale Politik, erscheint derzeit in 20 Sprachen. Gegründet wurde sie 1954 von der Pariser Tageszeitung Le Monde – mit dem Ziel, Frankreichs Diplomaten in den Kolonien in Afrika und Indochina mit Hintergrundinformationen zu versorgen. In den 1960er und 1970er Jahren erklärte sich LMd mit den Unabhängigkeitsbewegungen solidarisch und wurde zu einer Institution für die französische Linke. Seit 1996 ist LMd redaktionell unabhängig von Le Monde.Die deutschsprachige Ausgabe wurde 1995 von der Tageszeitung taz und der Schweizer Wochenzeitung WoZ ins Leben gerufen. Sie ist keine Eins-zu-eins-Übersetzung des französischen Originals. Die Berliner Redaktion übernimmt ausgewählte Artikel, fügt eigene Beiträge hinzu und stellt in jeder Ausgabe zeitgenössische Vertreter_innen aus der internationalen Kunst- und Comicszene vor. 2003 erschien der erste „Atlas der Globalisierung“. Es war der Anfang einer Reihe von neuartigen Atlanten. Ihre Karten und Infografiken machen Geopolitik, Weltwirtschaft, Ökologie und die Krise des Kapitalismus anschaulich. Im Frühjahr 2007 kam mit einem Themenheft über China die erste „Edition Le Monde diplomatique“ heraus. LMd berichtet über die Wirklichkeit vor allem in jenen Ländern und Weltregionen, die weniger im Fokus der Aufmerksamkeit stehen; die Zeitung schärft das Bewusstsein für die globalen Ungerechtigkeiten und liefert Argumente für die Kritik an der Globalisierung. Alle LMd-Artikel sowie die Karten und Infografiken aus den Atlanten und Editionsheften können auf der Homepage kostenfrei (für die nichtkommerzielle Nutzung) heruntergeladen werden. Im Textarchiv finden sich alle Artikel aus der deutschen Ausgabe seit 1995. Gesucht werden kann nach AutorInnen oder nach einem Thema mit Stichworten. (audio/mpeg)