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Ihre Suche nach "deutsches reich OR german reich" ergab 5 Treffer. 

Exilpresse digital - Deutsche Exilzeitschriften 1938 - 1945
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Abstract: Im Rahmen des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Projektes wurden zwischen 1998 und 2003 in der Deutschen Bibliothek Frankfurt am Main aus dem Bestand des Deutschen Exilarchivs 1933 - 1945 Frankfurt am Main und der Sammlung Exil-Literatur Leipzig ausgewählte Exilzeitungen und -zeitschriften digitalisiert. u.a. die Zeitung "Neuer Vorwärts: Sozialdemokratisches Wochenblatt". (text/html)

Jüdische Zeitschriften in NS-Deutschland
Frankfurt am Main - Deutsche Nationalbibliothek

Abstract: Im Rahmen eines von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Projektes wurden in der Deutschen Bibliothek Frankfurt am Main 25 Titel mit einem Gesamtumfang von ca. 30.000 Seiten digitalisiert. Es handelt sich um alle wichtigen in jener Zeit entstandenen jüdischen Periodika (Die bedeutenden traditionsreichen Zeitungen und Zeitschriften, die bereits längere Zeit vor 1933 bestanden haben und meist noch bis 1938 erscheinen durften, werden von dem "Compact Memory-Projekt" der RWTH Aachen in Kooperation mit der Stadt- und Universitätsbibliothek Frankfurt a.M. und der Germania Judaica, Köln, bearbeitet). Nach dem Novemberpogrom 1938 wurden alle jüdischen Periodika verboten und durch das von den Nationalsozialisten streng kontrollierte "Jüdische Nachrichtenblatt" ersetzt, welches neben der darin verordneten Verkündung neuer Bestimmungen und Gesetze die letzte jüdische Publikationsmöglichkeit in Deutschland bis zu dem endgültigen Verbot 1943 blieb. Neben dem Blättern in den Zeitschriften ist eine gezielte Suche nach Metadaten möglich, u.a. nach Verfassern und Titelstichwörtern. (application/pdf)

Fliegende Blätter
Heidelberg : Universitätsbibliothek -

Abstract: Das humoristisch-satirische, reich illustrierte Wochenblatt „Fliegende Blätter” erschien von 1845 bis 1944 in München im Verlag Braun & Schneider. Die einzelnen Nummern bestanden aus je acht, lange Zeit undatierten, Seiten und erschienen in einem wöchentlichen Tournus.Allgemeine Wertschätzung erfuhren die Fliegenden Blätter für ihre zielsichere, satirische Charakterisierung des deutschen Bürgertums und gelten als Kompendium humoristischer Zeitkritik. Beliebte Serienfiguren aus der Zeitschrift waren seit 1845 die beiden Typen Biedermann und Bummelmaier, aus deren Namen der Begriff Biedermeier entstand. Noch nicht vollst. digitalisiert. (application/pdf)

Allgemeine preußische Staats-Zeitung
Münchener Digitalisierungszentrum - München

Abstract: Der Deutsche Reichsanzeiger und Preußische Staatsanzeiger war ein Zeitung, die bis vermutlich 14. April 1945 erschien und als amtliches Presseorgan von Deutschem Reich und Preußen fungierte. Die Geschichte der Zeitung reicht über mehrere Vorläufer mit anderen Titeln im Reich sowie in Preußen bis auf eine Erstausgabe vom 2. Januar 1819 zurück: •Allgemeine Preußische Staats-Zeitung, 1819,1 (2. Januar) – 1843,179 (30. Juni)•Allgemeine Preußische Zeitung, 1843,1 (1. Juli) – 1848,119 (30. April)•Preußischer Staats-Anzeiger, 1848,1 (1/3. Mai) – 1851,179 (30. Juni)•Königlich Preußischer Staats-Anzeiger, 1851,1 (1. Juli) – 1871,116 (2. Mai)•Deutscher Reichs-Anzeiger und Königlich Preußischer Staats-Anzeiger, 1871,1 (4. Mai) – 1918,267 (9. November)•Deutscher Reichsanzeiger und Preußischer Staatsanzeiger, 1918,268 (12. November) – 1945,49 (14. April)Die veröffentlichten Digitalisate entstanden als ein Nebenprodukt im Rahmen eines rechtshistorischen Forschungsprojektes zum Aufbau einer Konkursdatenbank am Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Rhetorik und Europäische Rechtsgeschichte der Universität Mannheim (Inhaber: Prof. Dr. Ulrich Falk). Möglich wurde die Herstellung der Digitalausgabe mit finanzieller Unterstützung durch den Verein zur Förderung des Zentrums für Insolvenz und Sanierung an der Universität Mannheim e.V. (Digitalisierung) und die Gerda Henkel Stiftung (Verbesserung der Metadaten). Zur zusätzlichen Digitalisierung einiger Ausgaben hat die Universitätsbibliothek Tübingen unentgeltlich ihren gut erhaltenen Bestand an Papierbänden zur Verfügung gestellt. Nähere Angaben zu Entstehung, Inhalt und Charakteristika der Digitalausgabe finden sich in einem Projektbericht: Christoph Kling, Deutscher Reichsanzeiger und Preußischer Staatsanzeiger : Einleitung zur Veröffentlichung der Digitalausgabe, Mannheim 2016. (text/html)

Königlich Preußischer Staats-Anzeiger
Münchener Digitalisierungszentrum, München - München

Abstract: Der Deutsche Reichsanzeiger und Preußische Staatsanzeiger war ein Zeitung, die bis vermutlich 14. April 1945 erschien und als amtliches Presseorgan von Deutschem Reich und Preußen fungierte. Die Geschichte der Zeitung reicht über mehrere Vorläufer mit anderen Titeln im Reich sowie in Preußen bis auf eine Erstausgabe vom 2. Januar 1819 zurück: •Allgemeine Preußische Staats-Zeitung, 1819,1 (2. Januar) – 1843,179 (30. Juni)•Allgemeine Preußische Zeitung, 1843,1 (1. Juli) – 1848,119 (30. April)•Preußischer Staats-Anzeiger, 1848,1 (1/3. Mai) – 1851,179 (30. Juni)•Königlich Preußischer Staats-Anzeiger, 1851,1 (1. Juli) – 1871,116 (2. Mai)•Deutscher Reichs-Anzeiger und Königlich Preußischer Staats-Anzeiger, 1871,1 (4. Mai) – 1918,267 (9. November)•Deutscher Reichsanzeiger und Preußischer Staatsanzeiger, 1918,268 (12. November) – 1945,49 (14. April)Die veröffentlichten Digitalisate entstanden als ein Nebenprodukt im Rahmen eines rechtshistorischen Forschungsprojektes zum Aufbau einer Konkursdatenbank am Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Rhetorik und Europäische Rechtsgeschichte der Universität Mannheim (Inhaber: Prof. Dr. Ulrich Falk). Möglich wurde die Herstellung der Digitalausgabe mit finanzieller Unterstützung durch den Verein zur Förderung des Zentrums für Insolvenz und Sanierung an der Universität Mannheim e.V. (Digitalisierung) und die Gerda Henkel Stiftung (Verbesserung der Metadaten). Zur zusätzlichen Digitalisierung einiger Ausgaben hat die Universitätsbibliothek Tübingen unentgeltlich ihren gut erhaltenen Bestand an Papierbänden zur Verfügung gestellt. Nähere Angaben zu Entstehung, Inhalt und Charakteristika der Digitalausgabe finden sich in einem Projektbericht: Christoph Kling, Deutscher Reichsanzeiger und Preußischer Staatsanzeiger : Einleitung zur Veröffentlichung der Digitalausgabe, Mannheim 2016. (text/html)