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Niupepa - maori newspapers
Hamilton - University of Waikato

Abstract: Volltexte und layoutgetreue Digitalisate von über 30 historischen Zeitungen aus Neuseeland aus dem Zeitraum 1842 - 1932. 70% der Titel sind in Maori-Sprache, 27% zweisprachig Maori-Sprache und Englisch und 3% in englischer Sprache. Volltextsuche möglich. Kostenfreie Internet-Ressource. (application/pdf)

Kulturní politika
Prag -

Abstract: Faksimiles der Jahrgänge 1945-1949 des Wochenblatts "Kulturní politika" (Kulturpolitik), online veröffentlicht im digitalisierten Zeitschriftenarchiv des Instituts für tschechische Literatur der Tschechischen Akademie der Wissenschaften. (image/png)

La justice (1880 - 1890)
Bibliothèque Nationale de France - Paris

Abstract: Ausgaben der französischen Tageszeitung "La Justice" aus dem Zeitraum von 1880 - 1890. Teil des Projekts "Gallica" der Bibliothèque Nationale de France. Layoutgetreue Digitalisate mit Suchfunktion. Kostenfreie Internetressource. (application/pdf)

Artikel "Lange unbemerkt"
-

Abstract: Seit ihrer Lancierung 1995 gilt die in Zürich verlegte albanischsprachige Tageszeitung “Bota Sot” (“Welt heute”) als Hetzblatt des albanischen Nationalismus.br> (text/html)

El clamor publico (1855-1859)
Los Angeles - University of Southern California / Libraries

Abstract: "El clamor publiico" war die erste spanischsprachige Zeitung, die nach der amerikanischen Besetzung Kaliforniens von Francisco P. Ramirez herausgegeben wurde. Das Projekt der University of Southern California Libraries bietet Images aller 233 Ausgaben, die von 1855 bis 1859 in Los Angeles erschienen sind. Kostenfreie Internet-Ressource. (image/jpeg)

Tageblatt (Esch-Alzette, Luxemburg; 1913 - 1950)
Bibliothèque Nationale - Luxemburg

Abstract: Layoutgetreue Digitalisate des in Esch-Alzette erschienenen "Tageblatt" aus dem Zeitraum von Juni 1913 bis Dezember 1950. Ein Projekt der Bibliothèque nationale de Luxembourg. Kostenfreie Internet-Ressource. (application/pdf)

Erinnern, berichten, bewahren
Knopp, Sandra -

Abstract: KZ-Überlebende, Zwangsarbeiter und alliierte Kriegsgefangene – nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs trafen die Alliierten allein in Österreich auf geschätzte 1,6 Millionen Menschen aus anderen Ländern, die durch den Krieg entwurzelt oder verschleppt worden waren. Auf diese Gruppe übertrugen sie einen Begriff aus der Verwaltungssprache, der ursprünglich verlegte Gegenstände bezeichnete: „Displaced Persons“. Diese wurden von den Westalliierten in Lagern untergebracht. In den selbstverwalteten Lagern bauten sich die DPs Bildungs- und Kultureinrichtungen auf und begründeten ein eigenes Nachrichtenwesen. Bereits in den ersten Monaten nach der Befreiung entstanden trotz Papiermangels zahlreiche DP-Zeitungen. Zeitungen erschienen etwa in Jiddisch, Polnisch, Italienisch, Englisch und Deutsch. Die vorliegende Inhaltsanalyse untersucht drei sehr unterschiedliche Publikationen: Die „Landsberger Lager-Cajtung“, „Nazi-Opfer/Der KZ-Häftling“ und den „D.P. Express“. Anhand von sechs Fragestellungen wurden die Zeitungen in Bezug auf die Verfolgungserfahrung, Nachkriegsgerichtsbarkeit, das Verhältnis zu Alliierten und der Zivilbevölkerung, Zionismus und Neuorientierung verglichen. Die im DP-Camp Landsberg am Lech publizierte „Landsberger Lager-Cajtung“ zählte zu den bekanntesten jüdischen DP-Medien. Aufgrund des Mangels an hebräischen Drucktypen erschien die Zeitung zwei Jahre in lateinischen Lettern und phonetischem Jiddisch. Das Medium konzentrierte sich neben Berichten aus dem Lager auf zionistische Agenden und eine intensive Berichterstattung vom „Nürnberger Hauptkriegsverbrecherprozess“. Der Fokus der österreichischen Verbandszeitung „Nazi-Opfer/Der KZ-Häftling“ lag auf der Schilderung des Leidens in den Konzentrationslagern. Der „D.P. Express“ war eine DP-Zeitung im Raum München. Die Zeitung fiel durch eine große Themen- und Sprachenvielfalt auf. Die Redaktion setzte einen starken Gegenwartsbezug und berichtete intensiv von sportlichen, kulturellen und weltpolitischen Ereignissen. (application/pdf)

Freiburger Zeitung (1784 - 1943)
Freiburg im Breisgau - Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

Abstract: Über 150 Jahre Freiburger Geschichte auf einen Klick: Die Universitätsbibliothek Freiburg bietet den digitalen Zugriff auf die Texte der von 1784 bis 1943 erschienenen Freiburger Zeitung, der zentralen lokal- und regionalhistorischen Quelle für diesen Zeitraum. (application/pdf)

Flörsheimer Zeitung (1906-1932)
Wiesbaden - Hessische Landesbibliothek

Abstract: Der Verlag der 1897 gegründeten Flörsheimer Zeitung wurde 1908 von Heinrich Dreisbach gekauft und ist seither im Familienbesitz. Das Blatt erschien dreimal in der Woche, von 1906-1908 vorübergehend auch unter dem Namen "Flörsheimer Tagblatt". Die 27 Jahrgänge der "Flörsheimer Zeitung", die hier vorliegen (April 1906 bis Dezember 1932), dokumentieren eine Zeit großer Veränderungen für den im Jahre 1905 4.000 Einwohner zählenden Ort am Main. [...] In politischer Hinsicht umfasst der Zeitraum die französische Besatzung Flörsheims ab Dezember 1918, wie auch die Unruhen der rheinischen Separatisten 1919-1923. [gemäß den Informationen des Anbieters] Layoutgetreue Digitalisate ohne Suchfunktion. Ein Projekt der Hessischen Landesbibliothek Wiesbaden. Kostenfreie Internet-Ressource. (application/pdf)

Hochheimer Stadtanzeiger (1911-1932)
Wiesbaden - Hessische Landesbibliothek

Abstract: Die 22 Jahrgänge des Hochheimer Stadtanzeigers (1911-1932), die hier zur Verfügung stehen, spiegeln eine bewegte Zeit in der Geschichte der Weinstadt Hochheim am Main. Neben den Nöten des Ersten Weltkriegs ist auch die Zeit der französischen Besatzung hier gut dokumentiert, kommunalpolitisch einschneidend ist auch das Jahr 1928, als am 1. April der noch heute bestehende Main-Taunus-Kreis gebildet wurde. Die Zeitung wurde ab 1924 als "Neuer Hochheimer Stadtanzeiger" vom Verlag Dreisbach übernommen. [gemäß den Informationen des Anbieters] Layoutgetreue Digitalisate ohne Suchfunktion. Ein Projekt der Hessischen Landesbibliothek Wiesbaden. Kostenfreie Internet-Ressource. (application/pdf)