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Suchresultate für 'None' in Amtspresse Preußens (1894 Treffer):

Zeige 21 - 30 Treffer von insgesamt 1894

  • Teltower Kreisblatt
    1864
    20. Januar , Seite 1
    "...Teltower Kreisblatteltower K reisblatt. i v * 1 li S - i . .- A * S A -c ,. * " No. 3 . Dieses Blatt erscheint M i ttwo chs früh. Quartal : 10 Sgr . 6 Pf. ieliow , den 20 . anuar Bestellungen auf dasselbe nehmen sämmtl. Königl. Post- Anstalten an. Insertionsgediihr : 1 Sgr. pro dreigespaltene Petitzeile oder deren Raum . . 1864. Abonnementspreis pro d Teltower Kretsblatr ist dicHanptrEIpedirien in Teltow. bm. Phil. Müller , Inserate werden anderdem angenommen ia Köpenick beiin Rathmann .Hrn . Liest, in Zossen beimK in Trebbm beit Buchbindermstr. Hrn . Junker , in Mittenwglde dennbuchhindermstr . Hm .. Schäfer , in Kbn . - usternaufen in Happs1b erun un lithograph. Atelier drn l . Hilpert. Leipzigenstr. 81 . l Comtrir snr taerments, Aufereigang schrifrl . 2lrbeiten, Cemmiss. - Sachen , in V S S Amtliches K S Nach Krrfagsbchhtuß dern 1 . Angst 1s66 sind A l ' e - fünf, Thaler A i Belohnung siren ausgesetzt, der einen an den Alleebäumen der öffentlichen Wege des bringt, daß die tstrafung des Thäters düri chenen ..."
  • Teltower Kreisblatt
    1864
    20. Januar , Seite 2
    "...Teltower KreisblattA Ai lich anerkannten Indivivuen in der einzureichenden fernerh in nicht z ur ü ckg e stellt werden können wenn dieselben nicht Nachweisung mit verzeichner und darüber Auskunft ereheilt sein sollt daß ihre häuslichen Verhaltnisse unverändert geblieben aus nothwendig machen . sind und auch noch fernerhin die Zurückstellung durch - Es haben die Magistrate und Ortsvorstände daher bekanntmachung vom 1. Juni 1863 -- Kreisblatt pro j ed en sa lls die nach meiner Kreisblattg24 . als unabkömmlich anerkannten 1863 Nr. Mannschaften ihres Twtes in den einzureichenden Reclamations-Listen nachzuweisen und bei jedem anzugeben, ob oder weshalb nicht die fernere Zurückstellung ersnderlich ist , tretung zu sorgen , er auch dafür bei eigener V da auf daß qu . Nachweisungen mir bis zum bestimmten Tage pünktlich zugehen , Gay l. später eingehende Anträge nicht gericksichtigt werden kann. Teltow, den 15 . Januar 1 863 . er Landrath. Frhr. v. Diejenigen Einfassen des Kreises, welche die ihnen für gelieferte Mobi ..."
  • Teltower Kreisblatt
    1864
    20. Januar , Seite 3
    "...Teltower Kreisblatt* U Folgende Publitationen des Königlich preußischen statistikschen Bureaus . im Verlmze der Königl . Geheimen Ober-Hofbuchdruckerei ( R. v. Decken) in Berlin. Die in einer organischen Verbindung unter einander stehenden Publitationen des königl. preußischen sterüstischen Bureaus sind folgende : I . die sowohl als Monntsheilage zum Staats-Anzeiger, wie auch selbständig erscheinende Zeitschrift des königl. stattfrischen Bureaus ; II das Ja hrb uch für die amtliche Statistik des preußischen Staats, und II. llI die hinsichtlich der Zeit des Erscheinens zwang losen Hefte für preußische StatistikllI. Die Bestimmung der Zeitschrift ist : 1 . Beschleunigte Mi ttheilung des neuesten statistikschen offs 2 . Besprechung wichtiger, das Interesse der Gegenwart 3 . V rg l ei chung e der Verhältnisse des aus der ganzen Monarchie und deren einzelnen Theilen . berührender statistikschen und staatswirthschaftlichen Fragen . preußischen Staats und seiner Gebietstheile unter sich selbst, sowie auch Vergleichu ..."
  • Teltower Kreisblatt
    1864
    20. Januar , Seite 4
    "...Teltower Kreisblatt20 schen Staats, welche sich behufs bereu Erlangung direct an das köniiche statirtssche Bureau w enden der Bogen eichfalls zum Preise von 1 Berlin , Januar 1864 . brioga ich hiermit zur öffentlichen Kenntniß. Teltow , den 18. Januar 1864. Sgi. geliefert. Königliches statistiksches Bureau. Dr. Engel . Der Landrath. Frhr . v. Gayl. '- - - " Unterhaltendes. deren bot die eine Blöße ; ehe der überlegene Kreis oon Armeen um den Gegner sich schloß, aus der Mitte hervorbrechen * konnte dieser felbü Nanoleen und die V erbändeten bei Lriwig. Ks und sich auf die einzelnen Napoleons Auf- . Kräfte vor ihrer Vereinigung werfen . Fortsetzung der Freiheitsteiege. bruch von Dresden hatte keinen andern Sinn ; er wollte Es Esoben thut Einem wohl , sich an dem nach diesen diplomatischen kriergerischen sich sofort gegen Blücher wenden , um erst diesen , dann großen Gange der Dernadorte über die Eide zurückzudrängen . mißglückle . Der Plan Et'eignesse zu ersrischen. Wir haben dieselben in dem Rasch hatte er sic ..."
  • Teltower Kreisblatt
    1864
    20. Januar , Seite 5
    "...Teltower Kreisblatt21 Wäre es mit diesem Plane Ernst , so würde sich Operation greifende am rechten Ufer ienseits der Elbe. Auf eine weit- gerade darin Feinde führen , seine denzweisette Laae sprechend ausprägen . mit dem Rücken an die Oder gelehnt, Rheine hin gewendet. mit Bewegung dieses Stromes deutetew Er wollte den Krieg auf dem Boden seiner erbittertsten Er schnitt dieselben freilich nicht hin ; von die Oder gelehnt, dem kühnen Plan an es sein den Krieg fortzusetzen , findet füh darin der Front nach dem keine Spur . Vielmehr war erster Gedanke, sich selber von Frankreich ah , gab den Insurreerinnen in Witterberg zu ufer gegen entsetzen und dann auf dem rechten Elb- deutschen Weiten freier Spielraum , überließ den Rheinbund schutzlos der Aetion der Gegner. Seine Situation und seine Kräfte waren zudem die Brücken bei Roslau und Acker vorzugehen. . Vielleichtgeneigte das, die Nordarmee und mittheblicher zum Rückzua zu bringen , Dresden sichergustelten und die , böhmische Armee z bestimmen zu solchen Wagnis ..."
  • Teltower Kreisblatt
    1864
    20. Januar , Seite 6
    "...Teltower KreisblattviC daß Blücher nicht über die Elbe , sondern hinter die Saale gegangen sei und sich der Vereingung mit Schwarzenlterg die Eide nähere ; es schien danach nur Dernadorte übec Das war ja aber gerade die Bedingung, reririrt zu fein . abhängig geoon der Napoleon die verkindere Schlacht Aufbruche macht ; er säumte nun nicht mehr mit dem Ich werde nur kämpfen , so lange ich will ; nach Leipzig . wagen , arte er mich anzugreifen werden sie niemals zutraulichem Lächeln . wir werden vielmehr heut zu Hause bleiben und Fastnachteu bei einigen Bowien Glühwein in unserm Familienkreise feiern, denn außer dem Onkel Hirsch wird kein Fremder zugegen sein . " " Wir ? wie meinst du das ? " , Wie ich " diese fragte Mayer verlegen. das meine ? " möchte Frage ich beinahe eriviedirte Rahel erstaunt, jetzt an dich richten . vorher gegen Marmont geäußert. Als er sich Leipig gegen Mittag ( 14. Oct . ) näherte , Wenn ich sage wir ? wer könnte damit weiter gemeintsein , als der Vater. die Mutter, du und ich ; daß der ..."
  • Teltower Kreisblatt
    1864
    20. Januar , Seite 7
    "...Teltower Kreisblattlli1 Ich weiß es man dazu nicht ; aber möglich ist es gewiß ! Was fell wie Wasser Braunen aus , und man ist auch so dünnflüssig . selbst die Zum und sagen ? -oder Erdöl . -- Derverbrauch braucht besonders eingerichtete Lampen ; -- Petroleum die gewöhnlichen Oellampen , Schiebe- dieses neuen Oels steigt ganz ungeheuer, sv daß zu er- Stelllampen sind nicht dazu tauglich . Auf eme Petro- warten steht, der Preis des Rübsens und Rapses werde Das Petroleum mit der Zeit anhaltend niedriger fein. oder Steinöi (auch Erdöl genannt) ist ein Fabrikat, welchef das Feuer im Innern der Ende selbst aus den leumslampe giebtdasselbe abereine herrliche weißeFlamm wie man sie bei dem gewöhnlichen Rüböl nie erhalten kann. Auflösung des Räthsels in V erschieden. vor. Nr. Steinkohlen fabricirt. man in Amerika Schon früher entdeckte man da- von Quellen in Ungarn und Italien . Neuerdings hat so unge- und namentlich in Canada daß man irchliche nachrichten . auebotene, sehorene, ehetauste und estordene in Känigs - wu ..."
  • Teltower Kreisblatt
    1864
    20. Januar , Seite 8
    "...Teltower Kreisblatt24 AnrZeu88 - iKun1u tsir X0nis - Wusterhausen null ittenWa1dc. Ds wird 1ticrmit det. ,mm Eine Parteire-Bi.tohnung ist zu vermiethen und zum 1. April zu beiiellen beim Gärtner W olle Ein hat, in Teltow. gemacht , class vom 1 . ' ellruar d . J . das 1dintritts - Sohn rechtlicl'er Eltern , der Luft sindet ' lelä ale Mitglied von 2 Thlr. irie dig1ier , auk3 Thlr . crh5bt ist . serva Reoervcfond im Vcrd1miso Die Ausamenlung un 0es er8ten i3r äie - die Tischlerprofession zu erlennen , zu eler Mitg3iedorznd1 nacti Deen6igung 117 dctrün , unä rast t1iclt ein gutes Unterkommen zu Ostern beim Tisätlerneister Knop caunsladten Zeucbt -,lubrcs , eer welade zunimmt, Melssregel angemesban . Ank die an Mittenwalde. " Zossen' wir uns wir , auo äasr eingegangene nielit Tlnkr- auc : " Ki nar kür Meh rerete von ertejedern umgomoln- aheneigt selten rinä , sielwro 1- ersonen Ein junges Mädchen , schaft erfahren , wird in der andwirth der dort n1s Mitglieder autonehmen . in alei wir letzeer0 . un, elortier Cmgeg ..."
  • Provinzial-Correspondenz
    1864
    20. Januar , Seite 1
    "...No. 3. Provinzial-Correspondenz. Zweiter Jahrgang. 20. Januar 1864. Das Abgeordnetenhaus und der Landesverrath. Das Abgeordnetenhaus hat seine Privilegien so eben zu Gunsten von Männern geltend gemacht, welche des Landesverraths angeklagt und in gerichtlicher Untersuchungshaft sind . Bekanntlich war zur Zeit, als der polnische Aufstand in höchster Kraft stand, auch im Großherzogthum Posen eine vollständige Verschwörung zur Theilnahme an demselben entdeckt und demzufolge eine Anzahl von preußischen Polen verhaftet worden. Die Untersuchung der Sache wurde dem Gerichtshofe für Staatsverbrechen, dem »Staatsgerichtshof« beim Kammergericht in Berlin, übertragen. Bei den letzten Wahlen ging nun die Leidenschaft und Verirrung der Polen im Großherzogthum so weit, daß sie mehrere der Haupträdelsführrr jener Verschwörung, von Niegolewski, von Sulerczycki, Szumann und von Lubienski , obwohl dieselben des Verbrechens des Hochverraths angeklagt sind, doch zu Abgeordneten wählten. Man mußte nun von vornherein darauf gespann ..."
  • Provinzial-Correspondenz
    1864
    20. Januar , Seite 2
    "...tragen, und zwar im offenkundigen Widerspruch mit jener Königlichen Mahnung gerade aus dem Grunde, weil die Regierung des Königs sich den vom Hause unbefugter Maßen gestellten Bedingungen nicht fügen will. Daß hiernach die Verhandlungen kein anderes Ergebniß haben werden, als die Verweigerung der Anleihe, sieht Jedermann voraus, und die Regierung muß sich jedenfalls darauf gefaßt machen. Natürlich meint die Opposition, dadurch dem Ministerium große Verlegenheiten zu bereiten. Wenn man den Zeitungen glauben könnte, so hätte die Regierung schon allerlei Versuche gemacht, auch ohne Bewilligung des Abgeordnetenhauses die nöthigen Geldmittel aufzutreiben, aber es wäre vergeblich gewesen. In der That und Wahrheit steht es jedoch gerade entgegengesetzt. Während die Regierung bisher noch keine Verhandlungen mit Bankhäusern angeknüpft hat, sind ihr dagegen von den ersten Häusern Europa's nicht blos 12 Millionen, sondern das Vierfache zu den billigsten Bedingungen aus freien Stücken angeboten worden. Man ist bereit, ih ..."