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  • Teltower Kreisblatt
    1867
    18. December , Page 3
    "...Teltower Kreisblatt3u5 - vinz Preußen mögüchst viel Arbeitsgelegenheit zu be - schaften, . noch die Aufnahme der Bahnlinien Insterburg Thorn und Hirschan -Schreibemübl . . in den Anleiheplan herbeigeführt. Erstere Linie ist auf 16 Mili. " letztere Thlr. soll Unterhaltendes . Die - Bürger zu , (Fortschung.) . ', s eAi ASs auf . 8 . Millionen Bau beider Linien gleich begonnen Baukosten bald an veranschlagt, Der zu - mehreren Stellen Starbenberg erhob da und gerade wie sich augenblicks und - faß stark aus dem Rpß werden . lSo - Z- ) 7 . November er . vor feinen . Reiteru -- Die purch königl. Ordre vvm und seine Augen blickten klar und hell. . anbekohlene Umformung der Infanterie - Regimenter Nr. . 73.r 80. und 86 . zu einer leichter " Haben wir Zeit , heute drängt ? ' auf morgen . zu schieben , was Infanterie ist im fragte er vorwurfsvoll. , Der neue - Tag . Wesentlichen hören durchgeführt worden . Dieser Baffe 11 ge von wird auch reine Arbeit bringen. Sorget nicht um meine gegenwärtig im stehenden . Heere an : ..."
  • Teltower Kreisblatt
    1867
    18. December , Page 4
    "...Teltower KreisblattS 396 A v unsern Märkten, .de : trn. )girihm auch heute Tan A v v e ca . Mutdwilliger Patron , - df entgegnete . der df . ver- sende, morgen treidk sem grnäsainer Sporn hunderttausend frische",. - .- l hernai 1i -dex . Sand der Wüste, A weisend, " scherze - nicht so7eichtfertigit - erlisten Dingen . so el wie :dieBotschati, Dein- Leib wiegd uns - . nicht wie die Heufibt:ckenol-ße ta - ia das fremde V olk lagern auf unserti zertretenen Fruchtfeldern . s " die Du uns zurücktragen mußrz denn dies dobpelrragniß hast Du zu benehen , vnd die glückliche Rückkunft allein macht Dein Unternelumen . nüptich und gervonndn. Wi0st Du die Reise versuchen ? " -A v * Dar - u A muß - ri - letzter- - ersuch geschehen , - ohne Säumen . , eschchen zu haben , ünd seh gläübe meinen - Mann dazu gefunden wenn - - ihn nicht Wuntsd trh sehe und - Krankheit ' hin - " Mit - Gott - und seinen Heiligen ! " : antwortete Kolt- bert. ' Gott . ist - mit uns , -- schon uaser üstzeug schützp, Wohlan denn ! wir legen das Schick ..."
  • Teltower Kreisblatt
    1867
    18. December , Page 5
    "...Teltower Kreisblatt- 3l7 " S A * vS -' S A - S S Dir gerhart, . - datuo) dräng es , rüich:/ anit Dir zu reden , -nichk efamul einen glinlmendeu Kohlenhäufen vor - uns, t obwohl ich weiß, oaß . Dein. gefährlicher Dienst Dir viel- leicht keinen , Anzenblickbieten möchte, um fsir mich zu S tstia ,- . slüstert , Kvöikp. , auhaaend - im ' asch-:, S , hörtestdu nicht- das Sehirtteln einen Pferdebaut. A Dort ' bandelw . Aber bieter ' sich -. die Gelegenbei , A A S wirst * K K A Du S S " ' dann dieser Stunde - uvd . . des . unglücklichen -. Vaters - geS S i K S A K isd ein - Postender - Richaus ' um Laufgdberi . t - iWlr´müfsen r .. dechts in ' dj - tä)idyinen - anitfeichn . - - -r-': . , -. - . Sv S l K t ' - - . -- -- cc , denken ? ' --: , - ' -b " K A A . Die V orsichtsmaßregel ward -. .- sogleich befolgt / -. und . . Sp wahr ich hoffe , V ater -werden ! ," ,velsicherte - A hS * i uocl einmal der Pole * ein " . glücklicher S da Koltschüßkh . jedes Fleckcheu um Wien kannte , S so hoffte rasch , A und lchlug " Aber ..."
  • Teltower Kreisblatt
    1867
    18. December , Page 6
    "...Teltower Kreisblatt- .398 Ja wir haben sogar schon . 4450 Thlr. auf Zinsen , legen können und es ist ,jetzt ndch eiti Bestand aon mehr. als iö0a Thlr. in 'nfeier Kasse , nachdem wir das Haus sr die- Achtzehn vollbrauchten .. auch für die so wichtsae , leidliche siege der Kinder - buch der Aerzte- Anwezsuna zwcktuäßig- geiorgti haben . Mehrere hundert Freunde haben uns jährliche : Beiträge zugesagt, so daß wir auch einige bedürftigekinder unemgelhlich würden aufnehmen können . In Geme -inn 'ützig1s. S i -- S - etzkartoffeln - * u.nd Ertrag. -' - - Theodvr ständig eingerichtet und Pauli berichtrt uns über eiaen artoffelbauversnch, der in seinen Refültaten interessart und wichtig genug ist, um der Oeffentlichkeit mitgetheilt zu werden . im vorigen Er schreibt. jüngster Zeit ist noch eine neue Freistelle, S Frühjahre ließ ich , wie immer , meine zur dte sethste, gestiftet wordein und - eine hiesive Wittwe hat uns wie versehsieben . -- Dabei . können wir Aubsaat bestimmten rathen tauschaligen Neunwochenkartoffeln ..."
  • Teltower Kreisblatt
    1867
    18. December , Page 7
    "...Teltower Kreisblatt'´ 399 - -" - -" A - -' u , . - .: . - ' r) es sentloche -- Anzej - gen Die Mitglieder der v * S - .. ., . ' . ckanntwnchnyga slederlaüsitzer- l Die Herren * uv - Producenten werden benach - -tdie zum , ehlwals Reisingschen Kostätdente zu - Ait-Geltow gehörige/ ca . 17 Morgm Cledll-rstuflaV eingeladen , welche p v. p hiesige MBagazin , 10mo. [ richtigt , .daß das og werden zu -eiüer General - V esantmlung ." ' , '.´tge"ei´estr aroße, sogenannte Kavelwjefe um Werdersrden Damnh unweit des PorwetksGallin fallssentlüd meistbietend zur :' Austorfung vrrpachtet S en und trvh n, arktgnig'ca .Preil s am 0. December dl I . Nach- " d . '. ' t'd 'a " '' e K "/' - . tserden. -- Zu diesem Behufe ist ein Termin " A mirtaas 2 Uhr im Dvigtschru sthofe zu finden irp . * e ank : Lacku u' statt. [ folgende [ öUiglichessrvdümtAmt . r Montag den 23. d . Mts. A S u -e V ormittags ll Uhr dem . In dieser Versammlung Untes , werden " n e' " "dtlr nl- vor- sn Lokale des unterzeichneten Gegenstände -zum . V ortrag am ..."
  • Teltower Kreisblatt
    1867
    18. December , Page 8
    "...Teltower KreisblattS A A 4Rk A K * -, eien esein - .-' u " - S S - . l " . . vt b . e)auiiei l initvr A S S * S i .i -d ec n' , " S vA A v A'r1x,evr -bei - ln: e:R. A K S S S . * - ' fabririrk von - -K 'd S A e"v -.v * S 7 S s -' - - öhlikh - o l . rt Bvrtüt - - R . F. iubi in ' , erlim verlagen .vorrätbig , wache disper mei . nen . rauterLtqueur " .- und . Liguenr Bandite". deduirt daen/ .. v . * S S S S b * S A h - A S S S * Schönhauser Allee .47, - : . - emfihln idre Nowerte nedse reschmaschinen , ür 4Perdenach Garrer, Leistung 6 dis s isvei ' - Auf der Pariser Leu- Aueinaung durch ' die Jurypramürt , ist in aa du - Nie. K - l u A A täat ., io Tbtr . . 1 . . * firmetwriiee -nebsresi. .i . t . ' . . . .. , " , - vv v vi - 1 i e ' , . - - - etrenpnenpen ) Einricht. von [ S ." . , 1andminh" asserleitungen und Anlagen ifon 1andminh i Gelts' ist als eine Erfindung der - i lehaftlichen Fabriken . jeder - Art. [ K Nenzeit zu betrachten , die den vielen v -' Oelkucheubrecher , v S S v rs masthine für e serde too . ..."
  • Provinzial-Correspondenz
    1867
    18. December , Page 1
    "...No. 51. Provinzial-Correspondenz. Fünfter Jahrgang. 18. Dezember 1867. Das Staatshaushaltsgesetz für das kommende Jahr wird, wie es scheint, kaum noch rechtzeitig zu Stande kommen. Die Berathungen im Abgeordnetenhause sind nur etwa zur Hälfte beendigt, in wenigen Tagen aber tritt eine Pause ein, welche wohl bis nach Neujahr dauern wird; es wird daher nicht mehr darauf gerechnet, daß der ganze Staatshaushalt zunächst im Abgeordnetenhause und dann noch im Herrenhause vor dem 1. Januar durchberathen und festgestellt sei. Es würde somit für jetzt eine der Hoffnungen vereitelt, welche im vorigen Jahre an die Wiederherstellung regelmäßiger Verfassungszustände geknüpft wurden. Die Voraussetzung der Verfassungs-Urkunde, daß der Staatshaushalt stets vor dem Beginn des betreffenden Jahres durch ein Gesetz festgesetzt sei, war seit dem Beginn unseres Verfassungslebens niemals zur thatsächlichen Geltung gelangt, bis es im vorigen Jahre dem vereinten Streben der Regierung und der Landesvertretung gelang, zum ersten Male e ..."
  • Provinzial-Correspondenz
    1867
    18. December , Page 2
    "...schaffend, stützend und schützend ein gut Theil hohenzollernschen Schwertes, hohenzollernscher Gesetzlichkeit und hohenzollernscher Sparsamkeit. Auf dieser Wechselwirkung allein beruht die Möglichkeit, die Staatseinheit wirksam nach außen zusammen zu fassen; ohne dieselbe war Fehrbellin, Leuthen, Waterloo und Königgrätz ebenso unmöglich wie die Stein-Hardenbergsche Gesetzgebung, die preußische Verfassungsurkunde, die Reorganisation der Armee und die Indemnität. Es gäbe weder ein Preußen noch einen preußischen Volksvertreter in diesem Saale ohne diese Jahrhundert lange Uebereinstimmung der Hohenzollern mit diesem Lande. Der zweite Gesichtspunkt führt mich über die Grenze unseres engeren Vaterlandes hinaus. Wenn Preußens Könige ihre und ihres Landes Geschichte vornehmlich dadurch erweitern, daß sie vor allem und in allem Deutsche Könige sein wollten und waren, so weht jetzt durch das Bewußtsein des Volkes die prophetische Erinnerung an einen Deutschen König. – Unsere Brüder haben für diesen Begriff, bewußt oder ..."
  • Provinzial-Correspondenz
    1867
    18. December , Page 3
    "...mit der Organisation vorgegangen sind, erklärt sich neben dem Mangel an Zeit, wesentlich auch dadurch, daß wir gern den Landtag mit seinen Ansichten über dieselbe haben hören wollen. Keins von den hier vorliegenden Projekten ist so grundsätzlicher Natur, daß wir sagen müßten: wir ließen unter keinen Umständen davon ab. Wir haben gern das Zweckmäßigste treffen und deshalb die Organisation gern mit Ihnen besprechen wollen. Je eingehender die Erörterung über diesen Gegenstand sich erstreckt, desto angenehmer wird es der Regierung sein, die nur bemüht ist, Etwas zu schaffen, was besser ist als unsere bisherige Regierungen und was möglichst wenig die neuen Provinzen in ihren liebgewordenen Einrichtungen beinträchtigt . Mit besonderer Freude begrüße ich für meine Person die Aeußerung des letzten Redners: er suche einen Hauptfehler der Regierungen in ihrer kollegialischen Zusammensetzung . Wenn dieser Gedanke im Hause einen recht lebendigen Ausdruck findet, so würde ich für meine Person gern bereit sein, die Folgeru ..."
  • Provinzial-Correspondenz
    1867
    18. December , Page 4
    "...Deutsche«, während sie früher verschämt die Augen niederschlugen ? Meine Herren! Ich gehöre nicht zu Denen, die kalt auf die Lasten blicken, die dem Dürftigen auferlegt werden; ich habe dazu zu lange auf dem Lande gelebt, um nicht zu wissen, was es heißt, wenn der arme Steuerzahler seinen Groschen bringt, und wenn er ihn in der Zeit der Noth bringt. Aber, meine Herren, die Unabhängigkeit, die staatliche Freiheit, die nationale Ehre geht einem Volke, wie das unsere, über Alles; ihr bringen selbst diese Armen freudig ihr Opfer. Die Aeußerungen des Minister-Präsidenten fanden auf allen Seiten lebhaften Wiederhall. Das Abgeordnetenhaus ertheilte dem Vertrage fast einstimmig die verfassungsmäßige Genehmigung, verzichtete dagegen auf den weiteren Antrag in Betreff der völligen Vereinigung Waldecks mit Preußen. Das Gesetz über die Einrichtung und die Unterhaltung der öffentlichen Volksschulen ist nunmehr dem Landtage und zwar zunächst dem Herrenhause vorgelegt worden. In der begleitenden Denkschrift wird zunächst au ..."