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Suchresultate für 'None' in Amtspresse Preußens (1864 Treffer):

Zeige 31 - 40 Treffer von insgesamt 1864

  • Teltower Kreisblatt
    1883
    21. März , Seite 1
    "...Teltower Kreisblatt" "" m - - l - .-te ' Teltow er Kreis blutt . Teltower blutt. " r. * * A v A b" A - S * l A Erschein * * Inserate A i ittwoch6 und Jonnabrudg . Abonnrmrutspreio : e i werden in der Expebitten Berlin W'. , Potsdamrr Straße 2tili . sowie K v i l i v i S pro Quartal l lllart 10 Pfa. Abonnements werden von fünnntlichrn in sämmtlichen Annoncen - Vurennr und den Agenturen im Kreise augenwnmen. ! v tnist - Unsialten, Briefträgern und drn . b * i A nen ten im Kreise angenommen. m * l v v S K . 23. Die diesjährigen Frühjahrs - Controll Verun, den 2t . uün 1888 . Versammlungen im Bezirk des 2 . Bataillons ( Teltow 17 BrandenDie zur Theilnahme 28. Jad; an den Connol - Versammlungrn besondere Gestelltangsc S 7, * -1 urgischen Landwehr-Regiments No. 60 werden wie folgt stattfinden . rk llag runde vewstichteten Ordre nicht , Mannschaften erbauen A v dieselben werden vielmehr hierdurch angewürfen, A Es haben Ichzu gestelltn : sich pünktUch zu den angegebenen Zeiten auf den resp. Centralplätzen einzufinden ..."
  • Teltower Kreisblatt
    1883
    21. März , Seite 2
    "...Teltower Kreisblatt- :' 'r v v A A - i - -- - ... _ , -.. . A * A - - --... ..- . . - u . -. -- - ..- . .. -- r.-. -, - i . - '-- -s - - :- -- .. -rn:-r: -:-,-- '94 -t ' . --- . - -',. e- - :e' "- - ::- - --'-- , Wozu erhält ein eingeWas muß nützt eine an r .K -et S A 'm - d , . u Einen schmerzneben V erlust hat die Teltow ' er Kreis ' Glück nimmt es nicht immer genau . jener alten Dame unserer gewinnen und um 87 A S A edurtstage Spar-Kasse durch den Tod eines ihrer treuesten Mitarbeiter, fleischter Junggeselle ein so schönes Sophatissen ? das nämlich des Kreis - Spar- nassen -Neeeptors Herrn Gutsbesitzers v . Türk auf Türkshof erfahren . Kindersäckchen ? Personen auf weit Weshalb 12 einer talestät des Deutschen tiaisers Wnhelm 1 . Ein Fremdentag ist heut im Deutschen Lande, gewichtigsten eine Loose garnichts Herr von Türk übernahm Ende kurze Zeit nach Einrichtung die Rereptur für seinem waltet. des Jahres hat 1863, also bis zu andere weniger gewicht ige der Teltow ' er Kreis - Spar-Kasse, und 4 Loose viermal ..."
  • Teltower Kreisblatt
    1883
    21. März , Seite 3
    "...Teltower Kreisblatts , I m _ du "" u_ u_ " A -' " . S v . A e -e v . b * A . """ _ u u * * l 95 A --' * : A -t .e . t 1 A . -. "er -" Subhastations - atent. Das dem Zimmernritter Carl Friedrich ane oelel - , 6emüse- u. blumen -8ämereien in den . Bekanntmachung. ' .., " Potsdam festgesetzte i . Heinrich buch oon Enderlein zu Lockenwalde ge - neu-nrtcoherr 8nrteui , neirn11el , eent u . celscn empfenten hörige, zu Sparenberg belegene, im Grund - 1r1ion or. nno rund - u . lebändestenerrolle .. Speeenderg -- Band lll -- Blatt -- 1 lfä- Nr. l 40 verzeichnete Dampfschreibe- nllerscühesteas, ganrecdto,50mk . des hiesigen Gemeindeberts fin das -Rech- ' . nungiadr t . Aprn t883 ,84 tiegc m der sca _ eruner lokal der Steuer-Neeeptur hierselbst, V -- mühlengrundstück nebst Zubehbr soll . den 10. April 18ö3, V ormittags 9 Uhr, im Wege der nothwendigen an Subha - station dffeutlich und den Meistbietenden das olgor-. clnrker- u . liarh - r sen verstaigert , demnächst Urtheil v über die Ertheilung des Zuschlags AS S"' AA AA ..."
  • Teltower Kreisblatt
    1883
    21. März , Seite 4
    "...Teltower Kreisblatt* S A A v '. - ' A S ca S b -- ebvm ' v * A v v A * AA uctiou von cmnidns-serden. Sonnabend, d . 24. März er. , V ormittags 10 Uhr, Ae- reinsten Jaathafer lieintre 8i 7raubot , Neue Roszftraße l 1r. vresn11d1ckl e ow . eelitl , eelitl Neue Roszftrasze 1 sollen im Auftrage Omnibus Actien der Allgemeinen Berlmer Gesellschaft vor dem empfehlen ihr reichhaltiges Lager 30 lk 4 Jahre alt en , en Dhor , ca . Gneisenaustr. . . Drlehnungauf dem rechten Strich , an der 12j14 9 serd serd wo0ener und baumwollener Strümpfe Hemden , Hofen , Walt- u . Strut-Jacken , Haubschuhe , Tücher. Ein Hühnerhund, rothgeld , kurzhaarig . weißer Kopf feiner und mehrere Paar Gefdiirre meistbietend gegen werden . baare Zahlung oersteigert sowie Fabrik wollener und baumwollener Streckgarne, sämmtliche Seite des Kopfes eine alte Heißstelle weniger behaart Berlin, den 14. März 1883 . . riSSP iriSSP riSSP, andarheiten oon wollenen und baumwollenen lnrneu untere Theil der Muthe etwas geschoren, Statut mineigroß , elegant geb ..."
  • Teltower Kreisblatt
    1883
    21. März , Seite 5
    "...Teltower KreisblattBei ! ge zu r. 3 des Teltower reislattes. diesen Brief zeigen . Ihre geängstigte bedarf des Trostes mehr als Du glaubtt . " Er drückte ihre Hände und sie erteilte. ihr nach wie einem Engel, Der ändler von Nachod . ( Schluß- ) Mutter Seele XV Der Leser Er schaute möge sich selbst die Gefühle ausmalen , Zum Tod der sich in die Wollen verlor welche Nnna beim Lesen dieses Briefes bestürmeen . ersten Male nicht erhielt sie volle durch und der wiederkehrend den Himmel uns öffnen soll . Marianne Steinert hatte das Lager, auf Gewißheit darüber, daß ihr welches V ater ungerechten Argwohn in den sie in der Nacht der Abreise ihres Garten , ein Sieben gejagt worden , gegangen, daß sondern durch eigene Schuld zu er vor seinen Kindern eine Gt unbe ge - geworfen, nicht verlassen . Das Sieben war allmälig in die Mattigkeit ein der Seele, die Maske Folge der Anzenei , die ihr Walrtr versehsieben, gewichen , aber den Körper und lähmte die ausgenungen wie sterbend Licht nur eines tragen und mit ungeheurer Sel ..."
  • Teltower Kreisblatt
    1883
    21. März , Seite 6
    "...Teltower KreisblattLeben ihrer Kinder lagern es den solle. Daö Bewußtsein des in Krank das und gebrochen ist Steinert vor drei Wochen getreten , um die Seinen Unglücks , die Erkenntniß bitter , aber hat der Gefahr treffen das Herz Asyl seiner Familie schwersier Schlag überwunder, noch einmal an sein Herz zu stellen . die zu drücken und Liebe der sich dann den hat ihn über so entgeht es den Mattern ewiger Zweifel . Gerichten Die Seinen Der Brief den Anna heute ihrer Mutter brachte, ihr einen Trost , aber fesigehalten und Erschütterung , die Rührung gewährte zwar auch die Besorgdadurch nur solche Liebe hat dm kranken, gebrochenen Mann auf das Sterbebett Bande geworfen, aber nicht eher hatten sich die der Seele von dem sterbenden Körper gelöst, als niß über die Zukunft ihrer Töchter wurde vermehrt, denn früher oder später konnte die Blutschuld an dem Grenzjäger ihre Rache sondern , vielleicht ein Unschuldiger in Verdacht des Verbrechens komturn ? Beriha und Anna , Beide sahen es mit schwerem Herzen ein , daß es ..."
  • Provinzial-Correspondenz
    1883
    21. März , Seite 1
    "...No. 12. Provinzial-Correspondenz. Einundzwanzigster Jahrgang. 21. März 1883. Zum 22. März 1883. Die öffentliche Feier des Kaiserlichen Geburtstages ist in diesem Jahre vorweg genommen worden. Der 22. März 1883 gehört einem Abschnitt des Kirchenjahres an, von welchem jedes festliche Gepränge ausgeschlossen ist, – das Recht, zu stiller Feier des Tages, der Millionen patriotischer Herzen mit dankbarer Freude bewegt, ist uns aber auch dieses Mal unverkümmert geblieben und diese Feier von jeher diejenige gewesen, die dem 22. März die höhere Weihe gegeben hat. Von Alters her hat die Feier des Königs-Geburtstages eine hohe nationale Bedeutung gehabt, – nie eine höhere als in unserer Zeit. Am Ausgang seines sechsundachtzigsten Lebensjahres stehend, blickt der Kaiser auf eine Reihe von Erfolgen zurück, die unser gesammtes öffentliches Leben gewandelt, einer höheren Stufe äußerer und innerer Entwickelung entgegengeführt hat. Sein Werk ist die Umgestaltung der Armee gewesen, welche die äußere Sicherheit des Vaterlandes ..."
  • Provinzial-Correspondenz
    1883
    21. März , Seite 2
    "...Es ist in der That eine leichte und je nach der Beschaffenheit des Zuhörerkreises auch recht dankbare Aufgabe, in beweglichen Worten darzulegen, daß ein Volk in seinem natürlichsten Rechte gekränkt werde, wenn ihm der Unterricht nicht in der eigenen Sprache, wenn ihm zumal der Religionsunterricht nicht in dieser Sprache ertheilt werden dürfe. Diese scheinbar so berechtigten Klagen gewinnen aber doch sofort ein durchaus verändertes Ansehen, wenn die besonderen Verhältnisse ins Auge gefaßt werden. Wer die Verhältnisse der preußischen Staatsbürger polnischer Abkunft gerecht und ihrer wahren Beschaffenheit nach beurtheilen will, der darf vor allen Dingen keinen Augenblick den Umstand aus dem Auge verlieren, daß hier nirgend die Rede sein kann von den Verhältnissen eines, eine einheitliche Landschaft ausschließlich bewohnenden Volkstheiles, sondern vielmehr von Provinzen, in denen eine durchaus gemischte, d. h. verschiedenen Nationalitäten entstammende Bevölkerung in verschiedenartiger Vertheilung auf die einzelne ..."
  • Provinzial-Correspondenz
    1883
    21. März , Seite 3
    "...sie schon vor der Schule geläufig worden, in ihren Gesetzen zum Bewußsein gebracht. Aber daß in einer zwiesprachigen Provinz der ganze Bildungsinhalt den Schülern auf einigen oder auf allen Schulen nur in dieser einen Sprache zum Bewußtsein gebracht werden soll, heißt doch nichts anderes, als die Bevölkerung dieser Provinz entweder sozial völlig zerreißen, oder dem deutschen Theil derselben dasselbe anthun, was die Polen für sich als schreiendes Unrecht ausgeben. Rede des Kultusministers von Goßler in der Sitzung des Herrenhauses vom 16. März bei der Verathung des Staatshaushalts-Etats . (Nach einer Rede des Frhrn. v. Landsberg.) Dem geehrten Herrn Vorredner kann ich darin beitreten, daß es einigermaßen schwierig ist, in dem Rahmen einer Spezialdiskussion des Staatshaushalts-Etats die von ihm angeregte Frage in erschöpfender Weise zu erörtern. Ich war in der That auch nicht darauf vorbereitet, daß diese hochpolitische, unser ganzes Staatswesen so tief bewegende Frage bei Gelegenheit der heutigen Etatsberathun ..."
  • Provinzial-Correspondenz
    1883
    21. März , Seite 4
    "...Abgeordneten auf Einführung der polnischen Sprache als Gerichts- und Unterrichtsprache in den polnischen Landestheilen . Die Antragsteller brachten ihre bekannten Klagen über über angebliche Unterdrückung der polnischen Nationalität und Sprache vor, fanden jedoch nur seitens des Centrums Unterstützung. An der oben in einem besonderen Artikel besprochenen Debatte betheiligte sich auch der Kultusminister , welcher in einer fast zweistündigen Rede die Vorwürfe zurückwies und durch statistische Belege überzeugend nachwies, daß vielmehr das Polenthum es sei, welches angriffsweise gegen das deutsche Element in den Landestheilen mit gemischter Bevölkerung vorgehe. Der Minister bat dringend, den vorliegenden Antrag abzulehnen, da er nur ein Glied in der Kette der polnischen neuorganisirten Agitation bilde; man verlange Gleichberechtigung der polnischen mit der deutschen Sprache als Gerichts- und Unterrichtsprache, konfessionellen Charakter der Schule und die Aufsicht über die Volksschule durch die katholische Geistli ..."