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Teltower Kreisblatt
1866
30. May , Page 4"...Teltower Kreisblattv ---te2 endahnschienen , S schmiedetiserne Träger tegelei Clirslom- bei Trebbi1t. Zur Brachtung - umliegender Ortschaften mache hierdurch delmmt . daß ich alle Sortrn gut aufgebnannter Mauersteine. Klinter, Dach- fu Bauzwecken, und Portland - Cement empfehlen billigst 0ebrädcr 8cdmeitzvr, Berlin, Alexanderstrae 25 u . Blumenstraße 8t . Die steine, Bohlsteine, Fliesen . ec. stets nus meinn A Ziegelei vorräthig habe und dieselben hiermit bestens empfehle. rächenwaagen - abrik "" Maschinerbau Anstalt Der Ziegeleidesitzer L. eise . (Früher Endesche Ziegelei zu ilieftow.) Für 19 Elisabethstraße. AA A Berlin , Elisabethstraße 1 Sob1obM etallarbeiter. Allesorten Werkzeugütasehinen , als : empfiehlt ihre anerkannt vorzüglichsten Bnickenwaagen in - allen Dimensionen , iehwaaaeu neuester mrbe erten Con " ruetion sowie Rente mal-aa ca von 100 dis 100a unver Tragfähigreit ssir Lanwirtschaften, rechnsche Etabussements, Eisenbahnen ie. , zum Abwiegen ganzen agenladungca und größerer Lasten geeignet. iSM ..." -
Teltower Kreisblatt
1866
30. May , Page 5"...Teltower Kreisblatt* A S * s " K e * ", v A S S S A An S S S - * - S v A * A S S * K K i Die Allerhöchste Antwort Breslau erlassen , lautet : " Die Worte , die Se. Majestät der König auf die Adree der städNschen Behörden - in Vorstellung vom 15 . R . und Stadtverordnete der Stadt Breslau in der l . A 1 i * - welche Magistrat welcher Ich erkenne in ihnen den Ausfluß desselben Geistes , M. an Mich richten , habe Ich gern vernommen . daß die Vertretex beseelte ; es hat Mir wohlgethan , im Jahre 1813 die Väter der heutigen Bewohner Breslaus Schwere dernpfer, Wärme Ausdruck gegeben haben . - Niemand kann die der Stadt diesem Geiste mit Ernst und empfinden , als Ich , Niemand das Bedürfniß welche der Krieg dem Vaterlande auferlegen würde , schmerzlicher S K i M öge Mein in ungetrübter Eintracht getragen werden . lebhafter fühlen , daß dieselben von Herrscher und Volk nicht kein ehrgeiziges Streben , selbst Wort der Stadt Breslau als Bürgschaft dienen , daß V aterlandes berechtigt genannt gemeinsamen dasjenige , wel ..." -
Teltower Kreisblatt
1866
30. May , Page 6"...Teltower Kreisblatth Berlin , den o. Mai 1866. Seine Majestät der König ließen Sich gestern Abend bei dem CulweS S Minister von Mühlen die, wie - vor 2 Jahren, zu einer kirchlichen Conferenz gegenwärtig hier angesenden Sonsiftorial - Präsidenten und General- Superintendenten vorstellen - und unterhielten Sich mit den Einzelnen über die Angelegenheit der Provinzial-Synoden, welche jetzt den Gegenstand der Berathung bilder. Seine Exeellenz der Präsident des Evangelischen Ober-Kirchenraths, Wirksicher Geheimer Rath Marbis , legte den Fortgang . und das bisherige Resultat der Verhandlungen dar, und das lebhafte, eingehende und sorgliche 1 Interesse, mit welchem Seine Majestät die Entwickelung der für die Landeskirche so wichtigen Angelegenheit verS * folgte, machte einen um so tieferen Eindruck auf die Anwesenden , als das Herz unseres Königlichen Herrn gerade in diesen Tagen von . dem Bewußtsein schwerster Verantwortung erfüllt ist, -- In Bezug auf die Lage des- Augen. S A h blicks sprächen Se . Majestät ernste. ..." -
Provinzial-Correspondenz
1866
30. May , Page 1"...No. 22. Provinzial-Correspondenz. Vierter Jahrgang. 30. Mai 1866. Die Vaterlandsliebe und die Wahlen. Unser König hat es jüngst als den Zweck und die Aufgabe der bevorstehenden Neuwahlen bezeichnet, daß die Gesinnung, welche das preußische Volk in der bedrohten Lage des Landes erfüllt, frei von den Beziehungen, welche in der Vergangenheit wurzeln, zum Ausdruck gelange. Demokratische Wortführer verkündigen dagegen: der oberste Grundsatz bei den Neuwahlen müsse sein, daß der Regierung ungeachtet des drohenden Krieges nicht ein Pfennig bewilligt werde , so lange die Forderungen der Fortschrittspartei nicht unbedingt bewilligt seien. Wer sollte nicht erkennen, daß dies die Gesinnung des preußischen Volkes nicht sein kann ; denn jene Forderung sagt mit anderen Worten: wir lassen den preußischen Staat zerstören und vernichten, wenn uns die Regierung nicht zuvor unsern Willen thut . Der Regierung die Mittel zur Vertheidigung und Kriegführung versagen, das hieße den preußischen Staat, soweit es vom Landtage abhängt, ..." -
Provinzial-Correspondenz
1866
30. May , Page 2"...den Antrag am Bunde Behufs Verbesserung der deutschen Bundesverfassung hochherzig einen Weg betreten, welcher zu einer friedlichen Lösung aller Streitfragen führen konnte. »In dem einträchtigen Zusammenwirken der Regierungen und des Volkes für die Befriedigung gerechter Forderungen der Nation würde der drohende Zwiespalt sich lösen und die sichersten Bürgschaften des künftigen Bundesfriedens gefunden werden. So sagte noch jüngst der preußische Vertreter am Bundestage und knüpfte daran die erneute Mahnung zu baldiger Annahme des preußischen Reformvorschlags. So darf denn Preußen den weiteren Ereignissen mit dem guten Bewußtsein entgegengehn, die Kriegsgefahr nicht blos seinerseits nicht hervorgerufen, sondern auch das Seinige redlich gethan zu haben, um den Frieden gegenwärtig und dauernd zu sichern. Unser König selber hat es betheuert, daß er nicht aus ehrgeizigem Streben den Kampf sucht, sondern die Waffen nur ergreifen will, »um Preußen und seine heiligsten Güter zu vertheidigen«. Die Königliche Antwort an ..." -
Provinzial-Correspondenz
1866
30. May , Page 3"...Der Vertreter Preußens gab bei dieser Gelegenheit folgende Erklärung ab: »Die Königlich preußische Regierung würde sich an dem vorliegenden Antrage bereitwillig betheiligt haben, wenn derselbe rechtzeitig zu ihrer Kenntniß gelangt wäre. Sie stimmt demselben zu und wird ihren Bundesgenossen in der nächsten Sitzung gern erklären, unter welchen Voraussetzungen sie ihre Truppen auf den Friedensstand zurückzuführen vermag . Die Königl. Regierung hat es natürlich gefunden, daß die österreichische und sächsische Regierung sich bei der Antragstellung nicht betheiligt haben, da dieselben zuerst gerüstet und dadurch den Anstoß zu der Reihe von Rüstungen gegeben haben, auf welche sich der vorliegende Antrag bezieht. Die Königl. Regierung hätte erwartet, daß aus demselben Gefühle auch die württembergische sich der Betheiligung enthalten hätte. Die Königliche Regierung, in voller Würdigung der Leiden, welche die bedrohliche Haltung einiger Bundesglieder schon jetzt in Gestalt der Stockung des Verkehrs und der Erwerbsquell ..." -
Provinzial-Correspondenz
1866
30. May , Page 4"...Se. Majestät der König hielt am Sonnabend, umgeben von den Prinzen des Königlichen Hauses und der Generalität, Heerschau über die sämmtlichen Truppentheile der Garnison von Berlin (Garde-Corps), welche zu diesem Zwecke vollständig feldmäßig und in Kriegsstärke nach dem Exerzierplatze bei Tempelhof ausgerückt waren. Am Mittwoch (30.) findet eine Conseil-Berathung unter dem Vorsitz Sr. Majestät des Königs statt. Se. Königliche Hoheit der Kronprinz hat sich am Sonntage Abends auf einige Tage nach Schlesien begeben. Bei der Ankunft in Breslau am Montage früh wurde derselbe auf dem Bahnhofe von dem Oberpräsidenten der Provinz Schlesien, dem Polizeipräsidenten und einem zahlreichen Offiziercorps empfangen und begab sich dann unter lebhafter Begrüßung von Seiten des zahlreich versammelten Publikums nach dem Schlosse. Von Breslau begab sich Se. Königliche Hoheit nach Neisse. ( Die Taufe der am 12. April geborenen Tochter des hohen Kronprinzlichen Paares ) hat am vergangenen Donnerstage im Neuen Palais bei Potsdam sta ..." -
Teltower Kreisblatt
1866
06. June , Page 2"...Teltower Kreisblattr -t ' e " - , . S A * "- ri . " - . A t l '- "o . . te" - ' er' S ' ntmupg de ' öniglichsteriunt- .-..- . . rt S - Das Bert ersh oaetide .' H Ju Folge Allerhöchster Erm1chtigung . ubd.tob nder ie en -on der -.Weichsel bei om bis zur -- Grenze -- gegen das Königreich Sächsca betreffend. vom 22 . d . M. wird auf Grund des § . 3 . des Zohgesetzes vom die Ausfuhr ven Getreide , Heu und 23 . Januar 1836 (Gesetz- Sammlung Seite 84) bis zum 1 . October d . I. Stroh über die . Grenze von der Weichfel bei Thorn " S S S (diefr K r eingeschlossen) . - -a- . . bis --,. .- - zur Grenze " A - gegen das Königreich Sachsen bei Se, - ute Himveiiung auf die , im § ":' 1 . Sammlung S .' 7 'ngteit- Strnsr n -- hiermit vtrboten . Berlin, den 22. - ' i -1866 . - S des Zollstrafgejetze -.vom 23. Januar 1838 (Gesetz.. 7 -A . -l - . .- . - ' . . .- , . A - Der Finanzminister. v. odelschwingh, Der Minister des Innern . K Gr. Eulenburg . und des Herrn Mi - Unter Bezugnahme auf vorstehend'-'. Bltankrnachun .des . " u ..." -
Teltower Kreisblatt
1866
06. June , Page 3"...Teltower Kreisblatt. * S S A s A i .. S IS hergestellt sind, ist nicht gestattet und es" sind ' alsö - Situationspläne n . , welche' räiertigt, nicht brauchbar. Im Interesse der Beeheiligten , um - büselbeu vor mmützer Ausivendung von Kosten zu wahren , mache ich A S * . hierauf aufmerksam . - - - Teltow. den 29 . Mai 1866 . - , --. 13 . Der andeneh. . Frhr. uou al . S ' 1 . . . d . Mts . (Ges.-S. S. 226. ) untersagt worden ist, ohrte , . , ddere Genehmigung des Kriegsministers Geschütze, Geschützblöcke oder für Geschütze bestimmte Mnnirion , oder zum Nachdem durch die Verordnung vom Kriegsgebrauch bestimmte Handfeuerwaffen zu veräußern , so wie einen über solche Gegenstände vor der PubUeatin dieser Verordnung abgeschlossenen Veräußerungs - Vertrag ohne die schriftliche Genehmigung des Kriegsmirüsters AA durch Uebergabe zu erfüllen, erscheint es erforderlich , auf die Befolgung dieses Verbors ein sorgfältiges Augenuierk zu richten und insbesondere in dvrstehender Beziehung den Geschäftsbetrieb derjenigen Fabr ..." -
Teltower Kreisblatt
1866
06. June , Page 4"...Teltower Kreisblatt- - --, - -" h - " ' " A ' -- . - - . Dio i " - ' gewesen , -' - .,- -. - ' zum - nz) . schen mehrals caten gonz gfwtbibtrgkomgsin. um man sie ohne eipml . igtd in eisen. , . achhem ihre amison zu - - die Seltens unseres-' Mnitatr sehr . gerw zeben.. . i Umsinde wiede preßische - us do,- - At . . . .. erste eß .ist - die w . in Pai einge- rüclkehr . Der , D. A, Z- ." wsrd von . einem 6.i A Es . wir 'dies. dafrlhst ai einnzeichen von täg lichen unbegenen Dle Berliner Cabinets . betrach dr ödlichen Gesinnung des tt,'- . welches sich ia seiner Erwiederung auch bereit erklärt, ' ebnrüsten, sobald die militairische Bedrohung Preußens azifhöreMan hofft , daß der Congreß Beursheller über ' d sächfische Armee geschrieben i Kosten der Nobilmachung eine hört man welche an kei - 50,000 Thlr. veranschlagen , weswegs steigen das Summe , ein am 1 2 . Juni wirkliche Ma um Erhebliches über be jmneten wii. . -- - Z - Oet1ahswache S '" ' .. A möchte. Ein bedeutender Mangel scheint lrme für dasi große Hauptqu ..."









