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Teltower Kreisblatt
1883
03. February , Page 4"...Teltower KreisblattA v S e , K * . - - _r . S i S -r --" "' - - "t m " A 40 'iit ' m u Der S wabstrrich ! Nurte, dieser alte .Knabe, 6roze- Lefrlerseele. tte Neue Roszstraße empfehlen ihr reichhaltiges Lager A Krglld0th , iie , Neue Roszftraße onutag , den 4. redrnar - Abends 8 Uhr Ward nun fünfzig schon so sacht lmd doch. wie grl) ört ich habe, Noch ' nen " Schiuabenstreich " er macht ' erwischt u8i-Kukfru un Saale des " Gesellschaftshauses ' - ' In 'ne Obe er verliebt sirir ' . (laubt ' , er hätte schon ' Ne Million, doch röhlt ste stehzig Jahre und sie hatte -nischtt -- wollrurr und bnumwollenrr Strümpfe, Hemden Hofen, Walt- u . Streck-Jacken , Hundschuhe, Tücher. Hemden, Nur die " goldne Hundertzehne" Ihre Rechnung dabei fand , Denn zur Hochzeit mit ' ner Thräne ; . Besten der "Ueberschwemmtt am Uhein", veranstaltet von einem Fabrik wollener und baumwollener Streckgarne, sowie sämmtliche aus Bewohnern d Ortes gebildeten Comité unter Mitwirdo Er im Ausvertrus erstend : Ueber o000 Winter- n . Frühjahrs-Pale ..." -
Teltower Kreisblatt
1883
03. February , Page 5"...Teltower Kreisblatte:r, ) A . - - rr'- . --. - ' --- - tr'- ' ca m . A u, " . . . - - c-. . ' '-- -" . , r--- _ -- -,- --. . . e '-. :S-,g- 'A SA . ti:. - _ . -.- " m .- - -'- :'eir . - -. S A S v . ceer-e ..--, . " m e. v er vs " lrilnae A zu r. l0 des enower - '-lr lattes ungünstige Aussage machen werde , das Gewerbe ist zu fein, zu gut organisier, als daß ich nicht annehmen müßte , auf eine bereits verabredete Aussage bei einem Verhör zu stoßen, ich mußte ste erst wieder in pw ihres schlechtes hüter, - ' ´- ' in tausend -- . r s Der ändler rou Nachod. - e moderue . Eriminalgeschichte von E. H. von Dedenwth. eine Steinert welche Fällen die Jugend v aber, wo das Ehrgefühl des Mannes ihn von * A Su "Am (Fortsetzung .) " Ich suchte die Gelegenheit, einen Mann von einer unrechten Handlung zurückschreckt, wird dao Weib ohne großen Gewissensskrupel darüber hinweggehen, sie ist in allen solchen Dingen dem harmlosen h -u. A A V , diesen Förster kennen von ähnlicher Statut leinen und nen fand Sicherheit wiegen , da ..." -
Teltower Kreisblatt
1883
03. February , Page 6"...Teltower Kreisblattm AK - e:-a-e-r - - " . - T'r- a me s . * , S- l -. _ .. e '" . t .- , ./ . A i - - ., * .-v - " -. - . - - - - - --l -- . v " * ' s _ " ._ * * - s . '" -' S -. -- . A- . - e -- - '-' - . tdr ' -' - t '- - - : A A m m S " A A S - - -- . ner S . . ' -"- - " "K " * A A "-rr S A S _ -r - Die Menschenpficht utch die Pfichten meines Berufes Teltower inndwicher V erein Die tzung am 16. h . brachte zunächst bendericht des Schatzmeisters Behrendt, Kl .-Beeren, über die Kassenverhälmüsse des abgelaufenen Vereinsjahres. Es betrugen die Einnahmen 4344 Mark, die Aufgaben 3764 Matt, somit verblieb ein Kassenbestand von 580 Mark. Die Mitgliederzahl sten sich auf 200. e Rechnungslegu ng wurde geprüsi und die Decharge ertheilt. Es folgte eine Prnf-ssor Or. Zam spricht in rinnn Artikel der "Blätter fltr Grslligelzuchr'' o Frage. Aus dem Mitgeehellten geht hewer : wer Eien -- fesseln mich an die Familie und werden mich zu ihrem Freunde machen, wenn auch Bertha's Zauber nich nie berührt, der Mmschen, und die ..." -
Neueste Mitteilungen
1883
05. February , Page 1"...II. Jahrgang. No. 15. Neueste Mittheilungen. Verantwortlicher Herausgeber: Dr. H. Klee. Berlin, Montag, den 5. Februar 1883. Die Steuerkommission des Abgeordnetenhauses hat die erste Lesung der Steuerreformvorlage, welche die Aufhebung der vier untersten Klassensteuerstufen und die Deckung des hierdurch entstehenden Ausfalls durch Einführung von Vertriebsabgaben auf Tabakfabrikate und geistige Getränke bezweckt, beendigt. Das, was die Kommission beschlossen, hat kaum noch eine Aehnlichkeit mit dem, was die Regierung in Vorschlag gebracht hatte. Während die Regierungsvorlage die bisherigen Steuererleichterungen bestehen lassen und zum Zweck von neuen Steuerbefreiungen neue Mittel herbeischaffen wollte, hat die Commission auf die Flüssigmachung neuer Mittel verzichtet und dafür die alten Mittel, welche in den Beträgen der beiden bisherigen Steuererlasse vorhanden waren, verwandt, um das eine Ziel der Regierungsvorlage wenigstens zur Hälfte zu erreichen: statt der Aufhebung von vier Klassensteuerstufen ist die A ..." -
Neueste Mitteilungen
1883
05. February , Page 2"...welches – wie ein Börsenblatt sagt – die Betreffenden „in einer Art zu belasten geeignet ist, welche als die erträglichste aller bisher vorgeschlagenen Steuerreformen gelten muß". Ein liberales Blatt sagt ausdrücklich, daß „das Prinzip der Steuerveranlagung mit Fug nicht wird bekrittelt werden können". In der That scheint der Steuervorschlag des Fürsten Hatzfeld alle Beachtung zu verdienen: er ist vielleicht ein practisches Mittel zur Lösung der Börsensteuerfrage, dessen Ausführbarkeit und Wirkung nach allen Seiten hin wird gründlich geprüft und sichergestellt werden müssen. Die Aussichten für die Annahme des Antrags im Parlament erscheinen nicht ungünstig, wenn man sich erinnert, daß es gerade ein Nationalliberaler (Abg. Büsing) war, welcher bei der General-Debatte zuerst den Gedanken einer Contingentirung der Börsensteuer in Anregung brachte. Die Reichstagsverhandlungen. In den letzten Wochen ist man recht deutlich an das Ergebniß der Reichstags wahlen vom October 1881 erinnert worden, die damals auf alle c ..." -
Neueste Mitteilungen
1883
05. February , Page 3"...Jahr eingestellt hatten, und viele große Elbewer, betrieben seit November den Fang der Sprotten und kleinen Häringe draußen vor der Elbe mit gutem Erfolg. Oft war die Waare zu klein und konnte nur als Dünger Verwendung finden. Der Fang im November allein betrug, annähernd geschätzt, 40–50,000 Körbe, je 40 kg schwer, zum Preise von 60 Pfg. Zum Räuchern geeignete Sprotten kosteten pro Korb 2 ℳ Eine Ewer brachte von einer Reise 80 bis 400 Körbe heim. Zuweilen mußten die Hamenewer wegen Sturm und Eis auf den Strand gesetzt werden, wo es am nächsten möglich war, und kamen dann nach und nach mit gänzlich verdorbener Waare, welche nur als Dünger Verwendung fand, wieder heim. Auch bei Büsum, wo sie sich lange nicht hatten sehen lassen, sind reichlich Sprott und kleine Häringe gefangen worden. Der Krabbenfang vor der Eider und der Ertrag derselben hat sich außerordentlich gehoben; doch hörte dieser Fang mit November auf. Schon im October beendigten einige Hochseefischer ihre Reisen, die übrigen im November. Viele take ..." -
Neueste Mitteilungen
1883
05. February , Page 4"...der von einer französischen Actiengesellschaft ins Leben gerufenen Pottasche-Fabrik und der Buckauer chemischen Fabrik für Soda in Staßfurt sehen demnächst ihrer Vollendung entgegen und werden zum Frühjahr in Betrieb kommen. Beide Fabriken bauen auch Arbeitshäuser für ihre Arbeiter. Bergarbeiter, Fabrikarbeiter und Bauhandwerker finden daher in Staßfurt reichliche Beschäftigung und guten Verdienst. Ueber das Schicksal unserer Auswanderer in Amerika dringen nur seltene, aber um so beherzigenswerthere Mittheilungen zu uns herüber. Ein Blatt in Bochum hat vor wenigen Tagen von einem der vielen aus jener Gegend ausgewanderten Bergleute einen Brief erhalten, welcher geeignet ist, allen Auswanderungslustigen zur Warnung zu dienen. Es heißt in demselben: „Es sind im Staate Pennsylvanien Hunderte von Arbeitern brodlos und würden solche (wie Schreiber des Briefes, ein Hr. Joh. Blomberg aus Bochum, bezeugt) gerne nach Deutschland zurückkehren, hätten sie nur das nöthige Reisegeld. In Pittsburg laufen Hunderte deutscher ..." -
Neueste Mitteilungen
1883
07. February , Page 1"...II. Jahrgang. No. 16. Neueste Mittheilungen. Verantwortlicher Herausgeber: Dr. H. Klee. Berlin, Mittwoch, den 7. Februar 1883. Zur kirchenpolitischen Lage. Das Schreiben unseres Kaisers an den Papst, welches kürzlich veröffentlicht wurde, hat in der Presse zu mannigfachen Erörterungen bezüglich seiner Bedeutung für die kirchenpolitischen Friedensaussichten Veranlassung gegeben. Während die gesammte nichtkatholische Presse anerkennt, daß das Schreiben – unter gewissen Bedingungen – die volle Friedensbereitschaft des Staates ankündigt, die Erfüllung dieser Bedingungen aber allein von dem thatsächlichen Entgegenkommen der Curie abhänge, theilt sich die katholische Presse in zwei Lager: der eine Theil giebt der Hoffnung Ausdruck, daß das Allerhöchste Schreiben zu einer Verständigung führen werde, während der andere das Schreiben dahin zu interpretiren sucht, daß dasselbe keinerlei Gesichtspunkte in sich enthalte, welche ein Gelingen der eingeleiteten Verhandlungen erwarten ließen. Dieser Zwiespalt in der katholis ..." -
Neueste Mitteilungen
1883
07. February , Page 2"...Beschlüssen der Deputirtenkammer die verfassungsmäßige Zustimmung versagen und dadurch eine neue Krisis heraufbeschwören wird. Das „Journal des Debats" beschließt seine Betrachtungen mit dem Stoßseufzer nach einer Regierung, die stark genug ist, um Uebereilungen der parlamentarischen Mehrheit Widerstand leisten zu können. In diesem Wunsche wird das republicanische Blatt mit Allen zusammentreffen, welche von der französischen Geschichte der letzten vierzehn Tage zu lernen vermocht haben. Das Krankenversicherungsgesetz, welches seit dem 29. September v. J. dem Reichstage zur Prüfung vorliegt, ist neuerdings Gegenstand so zahlreicher Kritiken und Besprechungen gewesen, daß es zweckmäßig erscheint, auf den Inhalt dieses Entwurfs zurückzukommen. Darüber, daß der Mangel gehöriger Vorbereitung auf Krankheitsfälle, insbesondere solcher, welche den Ernährer treffen, eine der Hauptursachen der Verarmung der auf den täglichen Erwerb angewiesenen Arbeiterfamilien ist, besteht seit lange Uebereinstimmung. In Anerkennung d ..." -
Neueste Mitteilungen
1883
07. February , Page 3"...Neuigkeiten aus der Verwaltung. Der Provinziallandtag der Provinz Ostpreußen ist zum 9. März d. J. nach der Stadt Königsberg einberufen worden. Es ist vorgekommen, daß in Fällen, wo Jemand sein ganzes Vermögen Anderen vermacht, sich aber den lebenslänglichen Nießbrauch des Vermögens vorbehalten hat, von der Steuerbehörde der Schenkungsstempel von dem vollen Betrage des betreffenden Kapitals berechnet worden ist. Dies hat dem Justizminister Anlaß gegeben, im Einverständniß mit dem Finanzminister sich dahin auszusprechen, daß solches nicht den gesetzlichen Vorschriften entspreche. Schon vor der Geltung des Erbschaftssteuergesetzes von 1873 war es bei Schenkungen unter Lebenden, wenn der Geschenkgeber die Nutzungen des Geschenks sich auf seine Lebenszeit vorbehielt, zulässig, daß nach Maßgabe des Lebensalters des Geschenkgebers am Tage der Schenkung eine Verminderung der geschenkten Summe bei deren Versteuerung eintreten durfte. Es erscheint die Annahme gerechtfertigt, daß das Erbschaftssteuergesetz von diesem G ..."









