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Neueste Mitteilungen
1883
12. February , Page 3"...Begründung dieses wichtigen Gesetzentwurfes in unserer nächsten Sitzung näher einzugehen. † Gutem Vernehmen nach ist der neulich vom Minister der öffentlichen Arbeiten angekündigte Gesetzentwurf, betr. die Umgestaltung der Bahnanlagen innerhalb des Festungsgebiets der Stadt Cöln fertiggestellt und ist die Vorlegung desselben vermuthlich in den nachsten Tagen im Abgeordnetenhause zu erwarten. Nach dem Entwurf wird die Staatsregierung ermächtigt, zur Umgestaltung der Bahnanlagen innerhalb des Festungsgebiets der Stadt Cöln außer dem von der Stadtgemeinde Cöln laut Vertrag vom 30. Januar 1883 übernommenen Beitrage zu den Baukosten von 500 000 ℳ die Summe von 24 Millionen ℳ zu verwenden und zur Deckung dieser letzteren Summe Staatsschuldverschreibungen auszugeben. Wann, durch welche Stelle und in welchen Beträgen, zu welchem Zinsfuß, zu welchen Bedingungen der Kündigung und zu welchen Kursen die Schuldverschreibungen verausgabt werden sollen, bestimmt der Finanzminister. Im Uebrigen kommen wegen Verwaltung und Ti ..." -
Neueste Mitteilungen
1883
12. February , Page 4"...Preußens an der fünfundzwanzigjährigen Wiederkehr des 8. Februar nehmen; er sprach den Dank der Städte aus, denen nicht nur der ritterliche Geist des Hohen Paares zu Glanz und Ruhm verholfen, sondern die auch erstarkt seien durch die Pflege, welche das Hohe Paar unausgesetzt der Kunst und Wissenschaft habe angedeihen lassen. In dieser Pflege sei das edelste Reis des heimischen Gewerbebetriebes, das Kunstgewerbe, erstarkt und von der Leistungsfähigkeit dieser echt bürgerlichen Kunst, welche berufen sei, die Gegensätze zu versöhnen, solle die Zimmereinrichtung Kunde geben, welche unter der Führung des Kunstgewerbe-Museums hergestellt sei. Der Kronprinz sprach darauf tief bewegt und in herzlichster Weise seinen und seiner Hohen Gemahlin Dank für die festliche Gabe aus. Er danke es den Städten, daß sie in guten und bösen Tagen stets treu zum Kaiserhause gehalten, und schätze sich glücklich, daß seine Gemahlin, die als Ausländerin die neue Heimath betreten, sich die allgemeine Zuneigung erworben habe. Er freue sic ..." -
Teltower Kreisblatt
1883
14. February , Page 1"...Teltower Kreisblattev S A A e- A" " ' -. - - t '-'eter:- -- r:' v -S . '._ S A -- '- . A A A S , .K - - e-' . , -- . -. - " 'i ' :-. " - -t. -- r-... . e- - s .. A .- -- - e'earrr : A eK A A S hs -'.'. '. - -. " - S ".- _ _ _ - ,. . -" A ' S . r A * * r. -, Teltower Kreis blatt blatt. Erscheint Inserate werdm in der Expedition : A 'r - o - ::e A c' A _( 1 " u Mittwochs und Sonnabends . Abonnrmentrperioe pro Ounriol 1 Mark 10 Plg. Abonnrmrnts werden ron i Verkiu m. , Potsdamer Straße eli d . m sowie in Annoncen - Bureaux uro den Agenirren im Kreise . 'e- . Post - Ausmnen, Briefträgern und " Agrutm im Kree n. igenanunen. A K angm mum en. S u v * -, " - v A K A . ck 13 Berlin , dm 14. rechrnar 1883. 28. Jahrg. S K Amtliches. Der Nachdem drm Pächter der Domaine Dahlem der Berlin, den l0 . Ftdrunr t883 . Magistrat zu Teltow , sowie. . die . nde- Die Kaiserin , sowio der Kronprinz und die Fraie Kronprinzefün nebst den Prinzessinnen Victoria, Sophie und ormittag Mangareehe wohnten Sonntag V m der Kapelle des drm Got ..." -
Teltower Kreisblatt
1883
14. February , Page 2"...Teltower Kreisblatt.- e- e- ,i".'- -.. /- - . . - . '- - - . . .. .r -. . .u A A K d .. S -- um m - v . " S v m l A . h A e-- " * A _ "-_ a * " - e " A u S u A * v S -" ' er S " S . A . . . . ' - " m "" .. - v i S A A -- --- - - - A " s S -. - - " ' - . K --r'. A S A u 5cs Das Befinden des Reichskanzlers schmerzfrei, und gezwungen ist, auf hat sich in erliegend die freilicher Weise gebessert, wenngleich derselbe noch nicht ganz dem Sopha Lankwitz Lankwitz. Am Dienstag Abend wurden dem Knecht des Ortsvorstehers während -der Estenszeit 2 neue Anzüge und 30 M. baar Geld gestehten. Am Mirtwech Abend wurde in Großbeeren ein Diebsiahl unter gleichen Umständen bei ei iem Knecht ausgeführt. Man dernmther mit ' Recht, Am Freitag wurde im Centrum Berlins liche Ankrio n abgehalteti, und stand unter eine gerichtSachen anderen die letzte Habe erner Wittwe zum Verkauf, die einmal bessere Tage gesehen bat. in die Hände dringenden Arbeiten zu erledigen . . Marteufelde. Herr Amtsvorstehen daß der Stück für Stück ging zu Schle ..." -
Teltower Kreisblatt
1883
14. February , Page 3"...Teltower Kreisblatt'V v1 .- " ' "'ti ie -w Was sich u der Exeratz seinen Rekruten) : erzählt ' Unteroffier erzählt. Na, mir Suambulsti Kerls, solls Sehr paßt habt recht Ihr, uff, Ihr sein. dort wie schonst gehört ? Ihr sollt nu menschlicher Na also ein heiliges fahren . behandelt werden, haben sie in der Kammer jesagt. V on jetzt an soll Euch lichkeitsdonnermenter ick Guch behandle. . det ick Ihnen es soll nicht Kreuzmillionenhöf- Du aus Schonung für unsere Kinder Dich mehr zu beh ereschen suchen und dich zwingen heiter zu scheunen . Ich fürchte, man argwöhnt bereits, daß meine Verhält nisse nicht geordnet sind und zu meiner Sicherheit ist es -t "Schau mich nicht so un, Rudolf--ich habe Furcht vor Dir -- höre mich an und banne diesen schreckichen Verdacht. Sei "" e - "" 1 S A S K gütig Rudolf, Dein Blick hat nichts Menschlichea, in ' n Magen durchaus nothwendig , daß manuus für harmlosereisende hält . zu Ich werde in Folge Deiner Sehwäche, zur die Du nur sehr höre Dein Weib an , das Dich liebt und Dir angehör ..." -
Teltower Kreisblatt
1883
14. February , Page 4"...Teltower KreisblattA * v A A m. l r S A S * r * _. . -. S _ -_- - - -- - . - e. . A -- - . * -. -"" - v - rv -- m - -* -- - -- t K " . -. m '- S * "s "v Liefern Roll- und " , " A vd1n eenetnrn Stubbenho, wbben und Rei, und KiefernReiß verkauft Forüausseher tdörl tdörl. lieintro Neue Noszftraße empfehlen ihr reichhaltiges Lager S 7raudotd , S nussaed ' s 8alon. Sonnabend, d . 17 rt'ebruar rr. , sindet in meinem Saale ein großer K " S ,orsthans lein lein-leeren. n, Neue Roszftraße 1 1iener unter Leitung aselrall des wollener und baumwollener Strümpfe. Hemden , Hofen Wall- n. Streck-Jacken , Handschuhe, TücherHofen, Herm PioLcr statt wozu ich mir erlaube Sie ' gütigst einzuladen. . Unter den vielen diversen Maskeuseherzen Fabrik wollener und baumwollener Streckgarne, wird der auch das gröszte Ehepaar Riefrn-Ehepaar Um 11 Uhr Welt mitwirken. große ---' * sowie sämmtliche Polonaise, hierauf - Demaskirung. andarheiten von wollenen und baumwollenen armen zu den äußersten Preisen. Eine reichhaltige Auswahl von Mastem ..." -
Provinzial-Correspondenz
1883
14. February , Page 1"...No. 7. Provinzial-Correspondenz. Einundzwanzigster Jahrgang. 14. Februar 1883. Die Fortschrittspartei und das Heer. Als durch eine Kette von Siegen, welche die Bewunderung der Welt erweckten, dem deutschen Volk das langentbehrte Gut der politischen Einheit zurückgegeben worden, da gab es eine Zeit, wo alle Sinne einig schienen, dem wiedergewonnenen Vaterland zu dienen durch einträchtige Hochhaltung jedes bewährten Gutes und durch einen versöhnlichen, auf die Achtung des Gegners gegründeten Austrag der Meinungsverschiedenheiten über die nothwendigen Neubildungen. Aber die Freude an einer über alle Hoffnung großen Errungenschaft hat die Zwietracht nicht lange zu bannen vermocht, die von Jahr zu Jahr heftiger hervorgetreten ist, wenn es galt, neue Einrichtungen zu schaffen, neue Bedürfnisse durch die Gesetzgebung zu befriedigen. Schmerzlicher als alle diese Erscheinungen ist aber die Erfahrung, welche in den letzten Wochen gemacht worden ist, seitdem in zweiter Lesung die Theile des Reichshaushalts über die Heer ..." -
Provinzial-Correspondenz
1883
14. February , Page 2"...an Aspiranten zu den Offizierstellen beklagen muß, während die Fortschrittspartei bei dem unabänderlichen Verhältniß, daß ein großer Theil der Offiziere nicht in die höheren Stellen aufrücken kann, die Mittel bekämpft, welche die Folgen dieser Thatsache minder nachtheilig für die Armee machen können. Würde der militärische Beruf nicht in einer Anzahl Familien traditionell jedem andern vorgezogen, so könnte es leicht kommen, daß der Bedarf an Offizieren nicht zu decken wäre. Denn vom Standpunkt des leichten und einträglichen Erwerbes wird Niemand den Offizierstand aufsuchen, und noch weniger würden die Elemente, die ihn so aufsuchen sollten, dem Offizierstand jene Eigenschaften bewahren, welche die Bewunderung des französischen Patrioten erregt haben. Die Geschäftsordnungsdebatten des Abgeordnetenhauses. Geschäftsordnungsdebatten einer parlamentarischen Körperschaft pflegen in der Regel für die außerhalb derselben stehenden wenig Anziehung zu besitzen. Die Erörterung, welche am 7. Februar über die Weiterführun ..." -
Neueste Mitteilungen
1883
14. February , Page 1"...II. Jahrgang. No. 19. Neueste Wittheilungen. Verantwortlicher Herausgeber: Dr. H. Klee. Berlin , Mittwoch, den 14. Februar 1883. † Die Ehre der preußischen Beamten. Die Fortschrittspartei, welche sich im Abgeordnetenhause ziemlich ruhig verhält, weil sie sich dort schwach fühlt, glaubt im Reichstage auf ihre größere Zahl wie auf ihre Allianz mit der republikanischen süddeutschen Volkspartei pochen zu dürfen. Bei jeder Gelegenheit geht sie hier, gestützt auf einige bereits erzielte partielle Erfolge, aggressiv vor, ihre Pfeile gegen alle Zweige der Staatsverwaltung losschießend. Wie sie das Heer und insonderheit das Officiercorps mit der beißenden Lauge ihrer Kritik überschüttet hat, so hat auch ein Redner der Fortschrittspartei bei der Berathung des Beamten-Pensionsgesetzes keinen Anstand genommen, sich über den ehrenwerthen preußischen Beamtenstand dahin zu äußern, daß dieser bisher in der ganzen Welt geachtete Stand gelitten habe in seiner Moralität, in seinem Rufe und Ansehen . Die Begriffe von Moralität, ..." -
Neueste Mitteilungen
1883
14. February , Page 2"...Die eigentliche Abneigung zur Fortsetzung der Verhandlungen hat aber offenbar einen ganz anderen Grund, als die Anerkennung des Vorrangs des Reichstags, die von keiner Seite verweigert wird, und als die momentanen Schwierigkeiten und Unbequemlichkeiten, welche von unseren Abgeordneten schon so oft in dankenswerther Weise glücklich überwunden worden sind: jene Abneigung wird von rein politischen Motiven und Parteiinteressen geleitet und liegt in dem von mehreren Seiten offen ausgesprochenen Mißtrauen, daß durch das Nebeneinandertagen das Beweismaterial für die Nothwendigkeit zweijähriger Budgetperioden für die Abgeordneten wie für die Bevölkerung in einer Weise vermehrt werden könnte, daß „dann eine weitere Auflehnung gegen dieselben nicht möglich sein wird." Die Mehrheit will diesen Beweis nicht erbracht sehen und demonstrirt mit ihrem Beschluß, wenn man ihn allen Beiwerks entkleidet, allein gegen zweijährige Budgetperioden. Offenbar war sich die Majorität dessen nicht bewußt, daß die Art und Wei ..."









