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  • Teltower Kreisblatt
    1883
    21. February , Page 5
    "...Teltower Kreisblatt. e S e _ * v A. v s e - . Sm ' -" A s A A m S * - "et- . . . A A u' " A 1 " _ ." - ' .- . '- . -'e t ' 't -'S i S A -- -- 'A r v l. " k ellage (Fortsetzung . ) zu , S rA ddg Tettbwer weiß, ob Somnitz die Sache lrriablattca nicht -´ einander betroffen angesehen , einen S - - . - 1ttr r r r er ändler von llachod. aber wer erst heute dürfen, da sie auch mich gewissermaßen angehen dürfte. " mAA Mittag erfahren, als sein Benehmen, wie Du . sagst, sich . ganz verändert zeigte. " "Das mache ich ihm eben zum V orwurf. Legt er ein so schweres Gewicht aus die Sache, so hätte er nicht Es ist unedel, die Kinder fühlen zu sollen . ater geringschätzt und diesen dadurch lassen , daß er den V "Wie ? Das ist mir ein Räthsel" -- lagte Steinertir bestemdet und gab seinen Töchtern, die bei der Erwähnung der Abreise sich zu entfernen. . - "Und Sie sind Ihrer Sache so gewiß, " sagte Somnitz, " daß sie die Verantwortung einer Verhaftung Steinertis auf deutschem Boden übernehmen wollen , sobald Sie im Wink, -- t ..."
  • Teltower Kreisblatt
    1883
    21. February , Page 6
    "...Teltower Kreisblattt_ t_ u.rr.-e -. -e' *" v " .´ . -:l. m e r " -r r v .- _ - - . _-, - ri r * s v . -e " - .i. , r. ,r " .- - ."r..r ' ." - .. - e A A - ". Kv S " K v - v A'l S - -- . r " - - S r .S m " . ,- . --Rl. A * * ' .. :. .r r-me . ., -.:- ,. e -" A l -S " h - " v r A A S i. . -- - 'i "-. ' S K K v -r:.t'-nam A t - -re v -u- ' / . - ." -ire-t-..' -nerir-t--, v " " . e., A u A e"' '. . b A A -. . - er- _ v in Nr. 13 unseres Blattes _ =_ gebrachte Notiz bert. das Ausfinden eines 305 Gratnm schwiern Gänseeies bei dem bekannten Federnichziehterbeinsich Eicheltraut '. - Britz. Auf die von uns A Friedenan . Orte im erein Der epnserative V am Montrnz, den Kaiser Wilhelms- Garten von Steitz 12 . ds , ds. winhschast des Dr. artmann, dient ihm als Nahrung und er nimmt davon täglich einen Liter zu sich . und Umgegend veranstaltete hiesigen im Ganz, wie Nicht eine öffentliche junge Kinder, wird er auch Nachts zwet Mal getränrt. in Dt. Wilmersdorf theilt uns ein Freund unseres Blattes mit, daß der hiesige Dauern ..."
  • Provinzial-Correspondenz
    1883
    21. February , Page 1
    "...No. 8. Provinzial-Correspondenz. Einundzwanzigster Jahrgang. 21. Februar 1883. Die Fortschrittspartei und der Beamtenstand. Am 10. Februar berieth der Reichstag in zweiter Lesung die Vorlage der Regierungen, betreffend die Abänderung des Reichsbeamtengesetzes. Der Entwurf bezweckt, neben einer wesentlichen Erhöhung der Pensionsbeträge einerseits den Beamten das Recht zu gewähren, nach vollendetem fünfundsechszigsten Lebensjahre aus dem Dienste mit voller Pension ausscheiden zu können; andererseits der Regierung die Befugniß beizulegen, zu diesem Zeitpunkte die Pensionirung eines Beamten zu veranlassen, auch ohne daß es hierzu des andernfalls erforderlichen weitläufigen Verfahrens bedarf. Dieser letztere Vorschlag, welcher ebenso wie die übrigen in Preußen bereits geltendes Recht ist, gab einem Redner der Fortschrittspartei Anlaß zu der Behauptung, es handele sich hierbei um ein Glied jenes Regierungssystems, welches sich überall auf diskretionäre Gewalten stützen möchte und in dem Beamten jede Spur eines selb ..."
  • Provinzial-Correspondenz
    1883
    21. February , Page 2
    "...würfe näher herangetreten war und nachdem dieselben zum Gegenstande eingehender, in den Jahren 1877 und 1882 dem Landtage übergebene Denkschriften gemacht worden, ist eine Klärung der auf diese wichtige Materie bezüglichen Ansichten eingetreten und die Einbringung eines Entwurfs möglich gemacht worden, der auf eine umfassende und planmäßige Ausführung und Verwirklichung der lang gehegten Wünsche der Westfälischen Industrie sichere Aussicht bietet. Von entscheidendem Einfluß ist es dabei gewesen, daß die Annahme des Staatsbahnsystems und der der Wirthschaftspolitik der Staatsregierung zu Grunde liegende Gedanke möglichster Förderung der nationalen Gewerbethätigkeit, neue Gesichtspunkte für die Beurtheilung der Frage erschlossen und eine Unabhängigkeit von untergeordneten und privaten Rücksichten hergestellt haben, die unter der Herrschaft des Systems der »freien« Wettbewerbung und des ungehemmten Spiels privater Kräfte nicht in gleichem Maße vorhanden gewesen war. Sowohl in der dem Gesetzentwurf beigegebenen B ..."
  • Neueste Mitteilungen
    1883
    21. February , Page 1
    "...II. Jahrgang. No. 22. Neueste Mittheilungen. Verantwortlicher Herausgeber: Dr. H. Klee. Berlin, Mittwoch, den 21. Februar 1883. Die Briefe des Papstes. In Folge eines von unserer Regierung ausgesprochenen Ersuchens sind in Rom die beiden Briefe veröffentlicht worden, welche – wie bereits bekannt – der Papst an Se. Majestät den Kaiser gerichtet hat. Der eine dieser Briefe, welcher vom 3. Dezember 1882 datirt, war äußerlich durch die Stelle der letzten Thronrede veranlaßt, worin der Kaiser seiner Freude über die Befestigung freundlicher Beziehungen zu dem Oberhaupte der katholischen Kirche durch die Wiederherstellung des diplomatischen Verkehrs mit der Römischen Kurie und der Hoffnung Ausdruck gab, daß die versöhnliche Gesinnung, welche seine Regierung zu bethätigen nicht aufhören werde, auch ferner günstigen Einfluß auf die Gestaltung unserer kirchenpolitischen Verhältnisse üben werde. Anknüpfend hieran hatte der Papst – wie aus dem bisher nur inhaltlich bekannt gewordenen Schreiben vom 3. Dezember hervorgeht ..."
  • Neueste Mitteilungen
    1883
    21. February , Page 2
    "...Diese haben sich nach mehreren Richtungen – wie wiederholentlich in den Debatten constatirt wurde – wieder recht deutlich gezeigt. Der Staat verwaltet jetzt einen Komplex von 15,488 Kilometer Eisenbahnen. Die Verwaltung wird nach einheitlichen Gesichtspunkten geregelt, während die Ausführung derselben neun verschiedenen Betriebsdirectionen überlassen ist. Diese Concentration in einer Hand, verbunden mit einer zweckmäßigen Decentralisation der ausführenden Behörden, hat einen einheitlichen Betrieb ermöglicht, viele Verbesserungen und Erleichterungen für den Personenverkehr zur Folge gehabt und das Tarifwesen von allen Ungleichförmigkeiten und Ungerechtigkeiten befreit. Mehr und mehr sind die Eisenbahnen durch die Verstaatlichung ihrem Berufe, nämlich den Verkehr zu fördern und dem Interesse des Publicums zu dienen, statt allein eine Quelle finanziellen Gewinnes zu sein, zugeführt worden. Erst jetzt bei der einheitlichen Verwaltung der Eisenbahnen ist es möglich, den wirthschaftlichen Bedürfnissen eine größere ..."
  • Neueste Mitteilungen
    1883
    21. February , Page 3
    "...volkswirthschaftlichen Kreise auf sich gelenkt hat, nämlich die Verschuldung des Grundbesitzes . Der zum Referenten über diese Frage bestellte Frhr. von Hammerstein-Lorten wies auf die vielfachen Klagen landwirthschaftlicher Kreise über Gefährdung des Grundbesitzes und der Landwirthschaft durch Verschuldung und Steuerdruck, über ungleiche Vertheilung der staatlichen und kommunalen Lasten, über die Nothlage des landwirthschaftlichen Betriebes durch die auswärtige Concurrenz, über sinkende Reinerträge, über Mangel im Creditsystem, über die den Grundbesitz gefährdenden Bestimmungen des gemeinen Rechtssystems, Erb- und Hypothekenrecht, Obligationenrecht, Zwangsvollstreckung etc. hin. Die wissenschaftliche, wie die Fachliteratur etc. hätten sich eingehend mit der Untersuchung dieser verschiedenartigen Beschwerden beschäftigt. Im Großen und Ganzen sei aber das Endergebniß der Untersuchungen und Erörterungen stets die Erklärung: ein abschließendes Urtheil über die bewegenden Fragen sei nur auf Grund einer zuverlässi ..."
  • Neueste Mitteilungen
    1883
    21. February , Page 4
    "...Vom Hofe. Se. Majestät der Kaiser besichtigte am verwichenen Sonntag in Gegenwart des Stellvertreters des Reichskanzlers, Staatsministers Scholz, und des Reichstags-Präsidenten von Levetzow das vom Professor Lessing nach dem Wallot'schen Plan hergestellte Modell des neuen Reichstagsgebäudes, welches im Foyer des gegenwärtigen Gebäudes des Reichstags aufgestellt ist. Der Kaiser unterzog das Modell einer sehr eingehenden Prüfung und äußerte wiederholt gegen den gleichfalls anwesenden Herrn Wallot, unter freundlicher Anerkennung seines Werkes, daß bei der inneren Bauausführung die Sparsamkeit nicht außer Acht gelassen werden dürfe. Auch dem Sitzungssaale des Reichstags widmete Se. Majestät, der somit zum zweiten Male dem Reichstag einen Besuch abgestattet hat (der erste Besuch fand 1871 statt), seine Aufmerksamkeit. Parlaments-Bericht. Die Berathung des Eisenbahnetats im Abgeordnetenhause erhielt einen besonderen Impuls dadurch, daß der Abg. Dr. Wagner in der Sitzung, Montag, den 19. Februar, in eingehender ..."
  • Neueste Mitteilungen
    1883
    23. February , Page 1
    "...II. Jahrgang. No. 23. Neueste Mittheilungen. Verantwortlicher Herausgeber: Dr. H. Klee. Berlin, Freitag, den 23. Februar 1883. Die Steuerdebatte im Abgeordnetenhaus. Wenn man sich der sonstigen Debatten über Steuerreformfragen erinnert, die oft ein recht betrübendes Bild von der Uneinigkeit der Parteien lieferten, da fast jeder Redner sein eigenes Project in der Tasche hatte und für dasselbe eintrat, so ist die Steuerdebatte vom letzten Mittwoch geradezu geeignet, den erfreulichsten und angenehmsten Eindruck zu machen. Hierzu trägt in erster Linie der Umstand bei, daß fast von allen Theilen auf eine Erörterung von Steuerprincipien und der Stellung der Parteien dazu verzichtet wurde. Dergleichen theoretische Verhandlungen haben nur selten praktische Ergebnisse und führen zu Streitigkeiten, welche den eigentlichen Zweck der Verhandlungen, wirkliche Erleichterungen zu schaffen, in den Hintergrund drängen. Statt dessen haben sich alle Parteien auf den praktischen Standpunkt gestellt und unter Verzichtleistung auf ..."
  • Neueste Mitteilungen
    1883
    23. February , Page 2
    "...verdrängen, besteht kaum eine Verschiedenheit der Meinungen. Nichts desto weniger ist diese wichtige Anlage bisher nicht in Ausführung gekommen: sie würde auch künftig nicht in Ausführung kommen, wenn Privatgesellschaften darüber zu entscheiden hätten, ob die Rücksicht auf Sicherheit und Höhe der Erträge ihrer Bahnlinien nicht vielleicht durch die Anlegung einer neuen Wasserstraße vorübergehend geschädigt werden könnte. Die Staatsverwaltung deren Hauptgesichtspunkt die Förderung der nationalen Industrie ist, hat das Hauptgewicht darauf gelegt, daß der Berg- und Kohlenbau Westfalens und der Rheinprovinz neuer Absatzgebiete bedarf und daß diese nur erschlossen werden können, wenn man den Bergbau-Producten wohlfeilere, als die vorhandenen Verkehrsmittel darbietet. Außerdem hat man sich an der Hand eingehender, durch keine Nebeninteressen beeinflußter Berechnungen davon überzeugt, daß eine wesentliche oder dauernde Schädigung der Bahnerträge nicht zu befürchten steht und daß der Gewinn in jedem Fall gewisser sein ..."