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Teltower Kreisblatt
1889
05. November , Seite 1"...Teltower Kreisblatt* m S * A A -- - A v s " Frlrheint Inserate werden in der Dionsiago, Donnerstags und Sonandends. Abonnementspreis pro Quanal : Berlin W.. Poldamer traße 20d. , sowie in sämmuichen Annoncen-Bureaux und den Agenrueen im Kreise angenommen. Preis S . durch die Post bezogen 1 Mll. 25 Pf. exet. ebahr, freiin's Haus 1 Mk. 50 Pf. Abonnements werden oon sämmmchen Pofl-Anstauen,r Drirsträger u . den Agenten im Kerlse angenommen . der einfacher Pelltzelle oder deren Raum 20 Pf. . e - K Lat v-i Expedition : Berlin W. , Potsdamenstr. 26b. Fernsprech Anschluß : Aattau1 Nr. 671. Rr. 130. mteiches Berlin Dlenschg den 5. November 1889. Berlin, Dlenschg, A 3. Jabra. Es haben sich u gestelltn Ore de Stunde i s die eUanuschaften aller affeuaattunget aus den Ortschaften ekanntmachung der diesjährigen Herbst Dieselben werden wie der Versammlung . Monat der Javrnänlue 1889 Kontrol folgt Versammlungen im Landwehr Bezirk Teltow 0lovemder stattfinden . ronerolplatze vor den Sehnndt scheu Gasthof. Sehnndt' Nowawes, . ..." -
Teltower Kreisblatt
1889
05. November , Seite 2"...Teltower Kreisblatt546 der Generalinstrukteur , kommandirten sie. Der Parademaesch ging auf ziemlich abschüssiger Straße waren Um so achkungsgebietender bergabwärts. die Leistungen der Truppen , deren Vorbeikommen jedem preußischen Regiment Ehre gemacht baden In denselben Prunlwagen wie zuvor be würde. goben sich das Kaiserpaar , Prinz Heinnch und * elnoalt und egründung des Ent- wurfs zum Sozialistengefrtze. Der Entwurf zerfällt in Andererseits ist schon oben dargelegt worden und wird jetzt, wenn der Zweck des Gesetzes richtig er kannt wird, ohne Widerspruch zuzugeben sein, daß die Mittel desselben sich un Allgemeinen als zweckentsprechend erwiesen haben. Sie werden auch ferner die Wtrkung äußern, die bei richtiger Würdigung sechs Artikel. Die mit drn Leuten aus dem Gebiete des " einköpfigen Adlers " hatten sie bisher noch nie zu thun gehabt. Mfr denbewohnern aus dem Reiche des " doppelten Adlerpames" das ist Oesterreich, wohl , aber beidenerstenenthalterdensortsallderfristbestimmung, die Emführung des orden ..." -
Teltower Kreisblatt
1889
05. November , Seite 3"...Teltower Kreisblattiv_--.e s " - e .-* te .r -' - '- - V.. " S S S " -- ._ - S 7 A _ -_ A " --" m_. m_. e e- - -' . -' - ' A - . - ' 547 * - -. - --Sm Berlin , den 1 . November 188g. * Deri Gemeindevorsteher Hrn Ueno1aa in Dremik i aus Minein des Kre g V erei us für ekung eines Brandststets eine Pichnie von Einhundert Meri bewilligt worden. Indem wfr dies zar öffentlichen Kenntniss bringen, machen wir wiederholt darauf ax n annoneco- huwau aecna, ootsclamown, 130. u -TullU Wr n .vw om nreica 3aaer Aer in ck1s mAs . as a. unvmbntnu 1mmna u . achtlag. an , , m A " sv den 1L demher er er. t un.Gäflhof zum.Denrkchen nrke A . . v aufmerksam, daß in jedem einzelnendrandfalle, bei welchem der Kreis-Verein direct oder indirect interessirt ist, eine Präarie bis zur Höhe von 150 MarkDemjmigen bewilligt wird, welcher einen Brandfüster dergestalt zur Anzeige bringt , daß dessen geachtliche Bestrasimg ersolgm kann. Der Morstand des Teltow 'schen Keriruinv Am A . Onover tr. habe ich Berlin 8. W "" * *A h K Nr. Friedeichstr ..." -
Teltower Kreisblatt
1889
05. November , Seite 4"...Teltower Kreisblattm * v ei A e . * .t ' 'm8 t A " v . Am * 1 ark '- wehe ur in Stglitz. mem Haus Adr. bnteunter K. . laa lerste lerste, Rogenaa asrr raufr vederzea und zahlt die ca. 25 MotenLan na e TeUow (am Wege nach Heinersdorff Näh. Nachm. 2--6 Uhr beim Eigenth , eetaaat ßlon. Schüneberg Schüneberg. Nr. 22. Nr 22 tstra e Nr 22 . Nr. 22. Tonnntrencht In inrzer Zeit erö e in in der Exped. d. Biettes. ouainv ovm1at, Berlin, Friedrich - wee-Uebterfeloe und kwte.öeewn einen Tanz us für Kinder und Tanzachtene. Meldungen Ische bei Herrn ernnam and ruß-Meeren bei Herrn naerio erbeten. Straße 23o. Zum 1 . Januar 1800 ist eine neute snZee Zeemueeheln[ oder sofort Wbaer - GemeV erkauf ormittags ron 9--12 uhr, tigtich V soweit V orrath reicht : Partien 25 Pfg Pfg. höchsten Presse Schlächterei Schlächterei, bestehend ener, a "-' Stets warme Speffen zu oual. vcl. narola. . Tanz- und Auslandslehrer. ermn eell, Berlin 5.0., aoarvemarirr- 4t, am Oranienplatz Oranienplatz. festen Weibrohl . , irfingkohl per 1 Ctr. " vv n ..." -
Teltower Kreisblatt
1889
05. November , Seite 5"...Teltower Kreisblatt'4u- - -' S .,- . '.' - u - K " u l * A A * Teltower reismattes" r Beuage zu r. l30 des "Teltower reismattes pro 1889.. und Rachctchteu aus dem Kreise der Provinz. . O Teltow , 3. November. einer in welcher von Neuein mn Anlage eines neuen Bahnüberganges und zwar im westlichen Theile Zehlendorfs gebeten wird, wird vorvon Maybach, nach von einer Straße durchzogen, rechts und Unks freundliche Nasenflächen mit Gruppen blühender Ziersträucher haben wird, dieselben sind vontrotloirs umgeben, denen hochstämmege ziemlich starke Allee bäume den nöthigen Schatten spenden. In der Mitte betrafenplätze wirdsich rechtfundlinks jeeintrets - * A h Ausorache des Herrn Superintendenten Kinder worden . Obgleich noch 30 Lange geschlossen des Winters besuchten, tritt doch während dasselbe mit v A A * * Dashiesigekinderheimustam3i . Oktober gesesen und von den Anwesenden unterzeichnet. Zum Schluß wird noch die Frage der Personen versicherung, welche eine Berliner leistungsfähige Versicherungsgesellschaft gegen ..." -
Teltower Kreisblatt
1889
05. November , Seite 6"...Teltower Kreisblattev A K i . le- - . . " .. .- i S * " A r - '- - - ..- r- - -r .. . A KA A A A Ame " 1K "v v A m ' m K v. K b S v_ * h K KS m S "- n- S A em _. . A 'te " e e Erzwungen aad , en. Eine Hochlandsgeschichte von Georg Böcker. (Nachdruck verboten. ) lFortfrtzem g.) Kolmar hat den Buden von der Hochwiesenkaehnin verschaffen ? Ich glaub´ man muß bendader holen, daß er Dir zur Aber läßt ! " Um die Lippen dernechtild legte sich nun ein Derpfarrer war ein alter, gutmichiger Mann, nicht von übermäßiger Bildung des Verstandes, jedoch mit einem treuen Herzen gesegnetund ein echter Hirte seiner Gemeinde. war kein trotziger Zug. " Er lohne Cewahr, ) hat ihn verschaffen, ich weiß es, es war die Rachsucht, die in ihm ist, sagte sie mit sin 'ter , gerungeller Stirn. 89160 88 545 638 752 5995 8l4 960 t02426 00 237 5 66u mD4 n50) 28 3t2 17 5a5 uo0i 728 78 802 23s 984 30l049 101 3 295 3142627 520 66 (i32 63 770 924s a134 272 3'i1 91 4r1 840 701 U7 47 5021 253 5v 4i0 i äi1 6872 686 817 959 86 5t07628l290ll20cU 79 ..." -
Neueste Mitteilungen
1889
05. November , Seite 1"...VIII. Jahrgang. No. 87. Neueste Mittheilungen. Verantwortlicher Herausgeber: Dr. jur. O. Hammann. Berlin, Dienstag, den 5. November 1889. Der erste Tag der Socialistendebatten brachte lediglich die Berathung der Rechenschaftsberichte über den kleinen Belagerungszustand in Berlin, Leipzig, Frankfurt a. M., Offenbach und Hamburg-Altona, welche die ganze Sitzung in Anspruch nahm, so daß die erste Lesung der Novelle zum Socialistengesetze auf Dienstag vertagt wurde. Von den im § 28 des Socialistengesetzes (kleiner Belagerungszustand) als zulässig bezeichneten Maßnahmen ist in den erwähnten Orten nach den Rechenschaftsberichten thatsächlich in sehr geringem Umfange Gebrauch gemacht worden, was namentlich von der schärfsten Maßnahme, der Ausweisung, gilt, die bereits in den Vorjahren selten angewendet wurde. Auch die Genehmigung zur Abhaltung von Versammlungen ist verhältnißmäßig selten versagt worden, in Berlin von 6798 Fällen 104, in Stettin von 402 Fällen 16 mal. Dennoch kann, wie der preußische Bericht hervorhe ..." -
Neueste Mitteilungen
1889
05. November , Seite 2"...nur vereinzelt wahrgenommen worden." Es folgen dann vier Fälle von Bestrafungen und die Bemerkung des Beamten für Mittel- und Oberfranken, daß bei dem Charakter der Korbwaarenindustrie als Hausindustrie die in der Presse gemachten Mittheilungen schwer auf ihre Wahrheit zu prüfen seien. Der Aufsichtsbeamte für Dresden führt aus, wie sich leider die socialdemokratische Presse dazu hergebe, nicht selten vorkommende Verleumdungen von Arbeitgebern seitens ihrer Arbeiter möglichst zu verbreiten, ohne zu fragen, wie viel Wahres oder Unwahres daran sei. Es wird dann ein Fall mitgetheilt, in welchem der Beamte auf Grund des Artikels einer Parteizeitung Ermittelungen über eine Fabrik-Kantine anstellte, welche die gänzliche Grundlosigkeit des behaupteten Zwanges der Arbeiter, aus der Kantine ihre Waaren zu entnehmen, ergaben. Die Zunahme des Kantinenwesens wird gerade in manchen Berichten freudig begrüßt als ein zweckmäßiges Mittel zur Minderung des Branntweingenusses. Viele Arbeitgeber richten Kantinen ein, die de ..." -
Neueste Mitteilungen
1889
05. November , Seite 3"...bein verkauft und drängt nach der Heimath. Um die wichtigste Handelsstraße Ostafrikas zu öffnen, Buschiri zu vernichten oder zu vertreiben, die französischen und englischen Missionare in Sicherheit in ihre Stationen wieder einzusetzen und moralische Pflicht gegen unsere Waniamwefi zu erfüllen, habe ich meine Expedition nach Mpwapwa vorbereitet und erwarte nur die morgen mit der englischen Post eintreffenden Waffen, um dann mit 550 Soldaten, 25 Offizieren und Unteroffizieren, 2 Geschützen, 100 bewaffneten Trägern und der Waniamwefi-Karawane am 6. aufzubrechen. Vom Mpwapwa aus mache ich meine weiteren Schritte von den dortigen Verhältnissen beziehungsweise Nachrichten von der Küste abhängig, gehe jedoch nicht weiter ins Innere. Bedeutende Unkosten erwachsen aus dieser Expedition ins Innere nicht, sie würden nur in der Anwerbung von 150 Trägern bestehen. Ich werde jedoch einen Theil der nöthigen Träger aus Kriegsgefangenen rekrutiren." Während der Zug Wißmanns in's Innere trotz mancherlei Gefechte günst ..." -
Neueste Mitteilungen
1889
05. November , Seite 4"...Schauspiel bei. Zahlreiche Militairbanden spielten die preußische Hymne und den Hohenfriedberger Marsch. Die Truppen zeigten eine sehr gute Haltung und boten in ihren bunten Uniformen einen schönen Anblick. Dieselben erregten augenscheinlich das lebhafte Interesse des Kaisers, welcher fortwährend grüßte. Im Yildiz-Palast angekommen, dessen Umgebung von einer ungeheuren Menschenmenge, besonders von Einheimischen und Frauen erfüllt war, zog sich der Kaiser auf kurze Zeit zurück und stattete alsdann dem Sultan einen Besuch ab. Bald darauf fand der Vorbeimarsch der Truppen statt, welchem die Herrscher von einem besonders dazu errichteten Kiosk beiwohnten. Der Vorbeimarsch dauerte 1¼ Stunden. Kaiser Wilhelm sprach wiederholt seine Befriedigung über die vortreffliche Haltung der Truppen, besonders der Artillerie, aus. Alle Militair-Attach é s waren bei dem Vorbeimarsch zugegen. Nach demselben wurde das Frühstück eingenommen, an welchem das Kaiserliche Gefolge und der Botschafter v. Radowitz mit Gemahlin theilnahmen ..."









