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Neueste Mitteilungen
1889
19. November , Seite 3"...streben der Forstverwaltung, sich einen tüchtigen Stamm von Waldarbeitern, namentlich auch der jüngeren Altersklassen zu sichern, noch dringender hervorgetreten, als früher. Dazu kommt, daß es auch in socialpolitischer Beziehung als erwünscht bezeichnet werden muß, eine Zahl von zuverlässigen Waldarbeitern durch Gewährung dauernder Pachtungen an ihren Wohnsitz zu fesseln und ihnen das Verbleiben daselbst vortheilhaft und zusagend erscheinen zu lassen. Es empfiehlt sich deshalb, mit der Verpachtung forstfiskalischer Grundstücke an Waldarbeiter unter möglichst günstigen Bedingungen in erweitertem Umfange vorzugehen, die Pachtdauer zu verlängern und erforderlichen Falls das Pachtgeld selbst unter den Grundsteuer-Reinertrag herabzusetzen. Es ist zwar bisher schon Regel gewesen, das Pachtverhältniß, wenn nicht zwingende Gründe entgegenstanden, bei seinem Ablaufe zu verlängern. Die Königliche Regierung wolle jedoch erwägen, ob es sich nicht empfiehlt, die Absicht der Forstverwaltung in den Pachtverträgen, jedoch oh ..." -
Neueste Mitteilungen
1889
19. November , Seite 1"...VIII. Jahrgang. No. 91. Neueste Mittheilungen. Verantwortlicher Herausgeber: Dr. jur. O. Hammann. Berlin, Dienstag, den 19. November 1889. Die Frage des Arbeiterschutzes hat in den Verhandlungen über den Etat des Reichsamts des Innern wieder einen breiten Raum eingenommen. Zu einem Beschluß über den von freisinniger Seite vorliegenden Antrag wegen Vorlegung eines Gesetzes betreffs der Frauen- und Kinderarbeit ist es zwar aus formalen Gründen nicht gekommen, aber über den Standpunkt des Reichstags kann nach den gehaltenen Reden ein Zweifel nicht obwalten, zumal nachdem er schon vor zwei Jahren einen Gesetzentwurf in dieser Frage einstimmig angenommen. Den Standpunkt des Bundesraths charakterisirte der Staatssekretär des Innern dahin, daß dieser den früher beschlossenen Anträgen gegenüber im Interesse der arbeitenden Klasse und der Industrie selbst eine ablehnende Haltung eingenommen habe, und daß eine erneute Anregung von Seiten des Reichstags schwerlich einen anderen Erfolg haben werde. Diese ablehnende Haltu ..." -
Neueste Mitteilungen
1889
19. November , Seite 2"...Dienstobliegenheiten auch noch die Zeiten der ankommenden und abgehenden Züge sowohl nach der einen als auch der anderen Zeit wissen, um den Betrieb regelmäßig führen und auf jede Frage des Publikums antworten zu können. Insbesondere bei Verspätungen, Kreuzungsverlegungen und ähnlichen Vorgängen müssen die im Drange der Geschäfte zu treffenden Veränderungen auf zweierlei Zeitmaß bezogen werden, wobei Verwechselungen leicht möglich sind, wenn gleichzeitig Publikumsnotizen und diese Aufträge zu erlassen sind. Die geringste Verwechselung in der Zeitabgabe kann aber Gesundheit und Leben von Hunderten, ja von Tausenden ahnungsloser Passagiere bedrohen. Vergegenwärtige man sich nur den gewaltigen Verkehr auf den Hauptbahnen zu bestimmten Jahreszeiten und den außerordentlichen Verkehr im Falle der Beförderung von Militärzügen bei einer Mobilmachung, welcher alle Kräfte auf das Höchste anspannt und die größte Aufmerksamkeit erfordert. Der geringste Fehler eines Bahnbeamten kann die verderblichsten Folgen haben. Desha ..." -
Teltower Kreisblatt
1889
21. November , Seite 1"...Teltower Kreisblattrs eint Insrate werdenin der mani Dionos, Dauneras und aunabendo. . durch dle ogen . 2ö . exa n . freiio's Hans 1 Mk. 50 Pf. Abonnements werden von sämmUichen PofrAnstatine. Briefträgern u . den Agente n im Kreise angenomaum. Berlin W.. Porodamer trae 20d. sowie in sammllichen AnnonuwVurenux und den Agenturen im Kreise angenommen. reis der einfacher Peneite oder dewn Raum 20 Pf. A Expedition . Berlin Vll. , odsdamerstr. 26b. S A e i h v S b 1 -e id, lat lat . Nr. Fernerrech Anschluß : Amtvm. Nr 6n. der A ' . ., -.S A - i ' i r ' Nr . 137 Nr. . nnlme. Berlin , den 19 . November 1889. Berlin , Donnerstag , den 21 . Novernder 1889 Berlin , den 10 . November 33 . Jahrg Jahrg. Kriegsminister l889 . s-'ladt gewesen , und zwar n . A . Bekanntmachung . 1889 . 0; eneral Wannowsti , der Generals-tabsches General Aus den artamenten artamenten. Berlin, 18 . November. Seitens des Herrn Oberpräsidenten in ist deui Mir Jut Anschluß vom 2l. -- bringe am an meine Kreisdwtts - Bekannt er . -zur Obrutschew , ..." -
Teltower Kreisblatt
1889
21. November , Seite 2"...Teltower Kreisblatt- " 'r --r'-t - e- ,_ - "-c -. -. _ "' A - - .. - - / -.. t .."m - n " A - Ae _ . - zre - -- -- b A S m -:. - ---. " ". e sm .-e " A m K A S SA S A " " u " e A A S -' g . Freiheer von Srlesen (deutschtons. ) tritt vom rischen Standpunkte den Ausstrhrnngen des Abg. Duddeberg entgegen . achdrm noch der Abg. Graf v. Holstem als Schleswholsteiner nach drücklich gegen den Antrag art gesprochen hatte. wurde dieser Gegenstand verlassen . s wurden dann noch die Fragen der staatlichen Prüfmg der Chemiker und derZulassung derRealschulabiturienten zum medizinischen Studium erörtert. -- Bei der dann vorgenommenen Abstimmung über die An träge Barth und Websko wurde der erstere gegen die Stimmen der Freismnigen , der letztere gegen die Stimmen der beiden konservativen Fraktionen , der Rinderheit der Nationalliberalen und eines -- Kz. Kleine Vereinsnachrichten. Der V erein zur belehrenden Unterhaltung beschloß in seiner letzten Montagstützung , di- Vereinsmilcheilungen in Zukunst nur noch auf dem Wege der ..." -
Teltower Kreisblatt
1889
21. November , Seite 3"...Teltower Kreisblatt" S . e e 57ä Bekanntmachung. Der Servis , welcher für die Am Ein- Montag , 25 . 25. d. s s. , V orn. 11 uhr , quantitung pro 1889 gezahlt wird, ist eingegangen. ersucht . werden Quartiergebet Die diese Servisbeeräge , sowie die noch asservirten Entschädigungen für Marsch und bald nunmehr recht verpflegung spättstens v,e-de e n Mariendorf esemoeg 11 Pferdebahn-Haltestelle) auentar Annion auentarm Kie oei iröden. S Der ierar t S - S- on empeof empeof, Sprechzeit von 8--1 Morgenö. uhr Morgenö . am in 2 gut erhaltene mittel arke Auf dem Koääch WschL bebwaiu'sthen Gehe soane Für mmermeister Pferdebeered, Ein Fahrzeug mit Pferdebeered gut erhalten, ist preiswerth zu oer Charlottentaufen bei ctaonhora. Charlotten burg Schloßstraße 40. burg, rntneilrtnelDe . reitag den 22 . November er. , reitag, 22. Boruiictags von 10 uhr ah , bis (nde dieses Jahres abbei der hieffgen Kämmereikasse ab zuheben . . rich - u Arbeitsgeschick , 2 Acker , DoppelWagen.., 1 '- Doppel Marltfeder - Wagen kalesa) e , 1 2 Pf ..." -
Teltower Kreisblatt
1889
21. November , Seite 4"...Teltower Kreisblatt. aat Geld lacht. - Gröes Lager gebrMchter Baumaterialien. epan- mt 7h. Vierfüllungs - , Haus - ASSAAASAAS ro1ta ro1ta- Zu dem am Keine Anzahlung oovlin . - AA . 296 . u, ner, oauadead d . 23 -d . o . oauadead, 23. d in meinem Lokal stattfindenden aberspottbillig KA Sb v Berlin, 36 Marienburgerstr 36 n ' Marienburgerstr. Schaufenster mit Holz - und Eisen - Jalousien, Doppel -, einfache und Fabriktenster, geschnittene 1i m lange Balken, Dachholz, 5000 Om garer Fußboden u . Schaalbretter, Parguetbod - - , e00 Schiefer. 2000 Verband - Riemchen, eiferne Thormege , Treppen u . vieles Ander . - .ig zu verk und Stellthiren , Th9rwege , erlaube Wnrswssen ich mer Freunde und Bekannte nebst Familie hiermit ergebenst einzuladen . Hochachtungsvon . tiuoeaok . Restaurateur Restaurateur. m Hneert verbunden wosung und Verer alner eih eihnachtödescherrung der nder der Kameraden ( jedoch nach Bedarff im Saale des Herrn Kntdnuoo. mit S* S* Theater zum Besten Heute und die folgenden Tage sollen die in unserem ..." -
Teltower Kreisblatt
1889
21. November , Seite 5"...Teltower KreisblattA Berage u Nr. Nr. Berlin , Teltower reisdlattesi' des "Teltower reisdlattesi 1889. 21. Donnerstag , den 21 eooember 1889 hernachen Haus, " Still mi errungen. Erzwungen und errungen Eine .Hochlandsgeschichte von Georg Böcker. sagte " Wenn Euch' s recht ist, Hunger in sorgen , l) at sein gut' s Auskommen dabei und ist ein honetter )tenseh . glaubte elmar Kriege und Schlachten der Zukunst. -- Im gemeinnützigen Verein zu Dresden gab kiirzlich der Major v. Broizeut vom Generalsiabe in einem lt stündigen liberaus lichtvollen und be - könnt Ihr mich bald Kolmar nach begrüßen einer Euren Weite zu kurzen nir viel ,. Nun, ich sag ' ia nixüber ihn " sich entschuldigen zu müssen . ( Fortsetzung . ) Der Chris-tian Hunger hatte schweigens, unterdessen tm " hab' justanment tl) un "Kenne ihn ganz gut uiit ein - Feld und mir ist -s gleich, oh ich ins Sternenwirths haus geh ' " Ra , von früher her, haben manchen Schöppen ander gepetzt ! " Sterneuwi1thshaus einen gehörigen Trunl gethan . Sein Gesicht begann ..." -
Teltower Kreisblatt
1889
21. November , Seite 6"...Teltower Kreisblattomag brachte. Gefangverein zum V Es gab aber auch " Spezialitätenderstellungen " . Mannschaft drei Mattofen, welche die erstaunlichsten kurmetischen Uebungen zu machen verstanden und der Kaiser zeigte nach jedem Trück durch lautes Beifall klatschen , So zählten zur Bewohner der 4. Etage eines Hauses m der Ackerdem großen und da das Geschrei von Wäschedoben herodrdrang" eilten mehrere Männer mit dem Vizewirth an der Spitze dort hinauf. Hier bemerkten sie , wie sich durch den Bretterver straße , worden . Dasselbe besteht in einem 2m 5a em hohen Wandbrunnen , welcher von Herrn v. Uechtritzr Steinlirch entwurfen und modellirt und in der Aktiengesellschaft hierselbst in ist vornals Schäfser und Walcker ist. Der Aus der Erzählung Bertinis ging herbethätigt. daß derselbe gioubte, senen Freund getödtet, seine Frau - nur leicht oermundet u baden . Cesana beder Lokalredakteur des "Messaggiero " und vor, gleiteten hierauf ihren Kollegen auf das Polizei - Bronze in gegnssen und worden wie befriedigt er ..." -
Neueste Mitteilungen
1889
22. November , Seite 1"...VIII. Jahrgang. No. 92. Neueste Mittheilungen. Verantwortlicher Herausgeber: Dr. jur. O. Hammann. Berlin, Freitag, den 22. November 1889. Das Schweine-Einfuhrverbot im Reichstage. Was für große Hoffnungen setzten die Freisinnigen auf das Schweine-Einfuhrverbot! Schon lange hatte es ihnen an einem zugkräftigen Schlagwort für politische Agitation gefehlt, und so war es erklärlich, daß sie sich mit aller Kraft auf jene im Interesse der sanitären Verhältnisse des deutschen Viehstandes erlassene Maßregel stürzten, zumal das Anziehen der Preise nicht nur für Schweinefleisch, sondern auch für andere Lebensmittel ihnen Gelegenheit gab, von Neuem sich zu Schutzherren des „kleinen Mannes" aufzuwerfen. Von allen Seiten wurde zunächst für die Reichstagssession, alsdann für die kommenden Wahlen eine Haupt- und Staatsaction der Freisinnigen gegen die angebliche „Vertheuerungspolitik" der Regierung verkündigt. Und nun? Im Reichstage ist sie bereits versucht worden, aber kläglich gescheitert, obwohl sie nur ganz schüchtern, ..."









